
Soest. Die Soester Initiative pro Riga e.V. sucht neue Lagerräume. Der Verein, dessen Mitglieder seit Anfang der 90er Jahre Hilfstransporte nach Lettland organisieren, muss sein jetziges Lager bis zum Monatsende räumen. Vorsitzender Willi Hadrian: „Im März fährt noch ein Hilfstransport nach Lettland, so dass unser Lager dann auch leer ist. Für die Zukunft brauchen wir aber trotzdem Lagermöglichkeiten, weil wir immer wieder neues Material bekommen.
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Soest. – Der Countdown läuft: in drei Wochen ist Karrieretag, und dort im Büro arbeitet das Team pausenlos: Durch starkes Wachstum der Ausstellerzahlen ist diese Jobmesse noch attraktiver geworden.
Die Nachfrage nach den Katalogen und dem Besucher-Premium-Package ist so groß, dass das Karrieretag-eam um Prof. Dr. Reinhard Spörer gut zu tun hat: Gestern ging wieder ein ganzer Wagen voller Infopost auf seinen Weg, wobei der ejtzt 102-seitige Katalog sicherlich am meisten gefragt war.
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Die Schlagerparty mit Mickie Krause jetzt am Samstag in der Stadthalle Soest ist mit 1500 Stehplätzen ausverkauft, ebenso seit Wochen die Veranstaltung mit Ralf Schmitz am kommenden Dienstag, der vor gut 600 Besuchern ein ganz frisches Preview seines neuen Programms zeigen wird.
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Der 5. Karrieretag Soest präsentiert sich erneut größer denn je: Mit 144 Ausstellern, deutlich mehr Stellenangeboten, zwei weiteren Messezelten und einem stark erweitertem Rahmenprogramm steuert das Recruiting-Event an der Fachhochschule Südwestfalen weiter auf Erfolgskurs.
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Am Donnerstag, den 09. Februar 2012 fand die diesjährige Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen im SPD-Unterbezirk Hochsauerlandkreis in der AWO- Begegnungsstätte (Arbeiterwohlfahrt) in Brilon statt.
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Marktführer Vossloh erstmals einer der Aussteller auf dem Campus Soest der Fachhochschule Südwestfalen.
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31. Januar 2012 | Veröffentlicht unter:
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Das europäische Programm für Studierendenmobilität blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück. “Es gibt kein bekannteres EU-Programm, das so positiv in der Bevölkerung verankert ist, als ERASMUS. ERASMUS ist das größte internationale Austauschprogramm weltweit und von unschätzbarem Wert für die Verständigung zwischen Völkern und damit für die Friedensstiftung”, würdigt die SPD-Europaabgeordnete Birgit Sippel aus Südwestfalen das Jubiläum.
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Kreis Soest (kso.2012.01.26.037.kw). Mit der Jugendschutzkampagne „Tanzen ist schöner als Torkeln…“, die unter der Schirmherrschaft von Landrätin Eva Irrgang steht, wollen der Kreis Soest, die Ordnungsämter der 14 Städte und Gemeinden, die Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) und der Einzelhandelsverband Südwestfalen e. V. rechtzeitig vor dem Beginn der heißen Phase der Karnevals-Session einen Kontrapunkt zu Alkoholmissbrauch setzen.
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Lippstadt, Herzebrock Soest. Zum ersten Mal vergab der Rotary Club Erwitte Hellweg seinen Studienförderpreis. Empfänger ist Holger Strunk aus Lippstadt, angehender Student des Maschinenbaus an der Uni in Soest, erfolgreicher Absolvent einer Ausbildung zum Baumaschinenmechaniker bei der Fa. Kraemer Baumaschinen.
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Kreis Soest (kso.2012.01.12.009.-rn). Mit Jahresbeginn ist das Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten. Ein guter Grund, betroffene Akteure zu informieren. Diesem Zweck dient der Fachtag „Trotz allem: Großwerden gelingt! Gemeinsame Erarbeitung eines Kinderschutzkonzeptes“ am Montag, 30. Januar 2012, 9 Uhr, in der Soester Stadthalle. Organisatoren sind die Lokalen Bündnisse für Familie, das Kreisjugendamt Soest, die Katholischen Kindertageseinrichtungen Hellweg und Kreisverband Soest des Kinderschutzbundes.
Nach der Begrüßung durch Landrätin Eva Irrgang referiert Dr. Thomas Meysen, Fachlicher Leiter des Deutschen Institutes für Jugendhilfe und Familienrecht, über das Bundeskinderschutzgesetz. Er geht dabei auch auf die Intention des Gesetzgebers ein. Frühe Hilfen für Eltern und Kinder sind insbesondere geeignet, das Aufwachsen gelingen zu lassen und den Schutz von Kindern zu sichern. Mit dem Gesetz sollen vor allem Kleinkinder vor Vernachlässigung, Verwahrlosung, Gewalt und Missbrauch geschützt werden. Auch ist es künftig möglich, bei Handlungsbedarf schneller einzugreifen. Die Abschottung einzelner Bereiche, insbesondere der Kinder- und Jugendhilfe und des Gesundheitswesens, die in der Vergangenheit immer wieder für Probleme gesorgt haben, soll so überwunden werden. Dr. phil. Kathinka Beckmann, Fachhochschule Koblenz, informiert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Themenfeld „Gemeinsam das Kindeswohl schützen“. Sie hat dabei das Zusammenwirken aller Akteure im Blick.
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13. Januar 2012 | Veröffentlicht unter:
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