Der Frühling ist noch in weiter Ferne, jedoch realisiert man immer mehr die Begleiterscheinungen der weihnachtlichen Zeit. Bei all den Familientreffen in einer besinnlichen Atmosphäre kam das Schlemmen nie zu kurz und ehe man sich versieht, hat man bereits einige Kilogramm mehr an Körpergewicht angesetzt.

Bei der ganzen Schlemmerei im Winter sollte die Bewegung nicht zu kurz kommen.

Das Angebot an winterlichen Aktivitäten ist sehr vielseitig. Neben den klassischen Wintersportarten, bei denen ein gewisses Maß an schneebedeckten Höhenmetern unerlässlich ist, gibt es auch einige Wintersportarten, welche in flacheren Gefilden betrieben werden können. Eines haben sie allesamt gemeinsam, unabhängig davon welcher Aktivität man nachgeht, man verbrennt die überflüssigen Kalorien.

Die klassischen alpinen Wintersportarten

  • Ski-Langlauf
  • Ski alpin
  • Snowboarden oder Ski

Ski-Langlauf steht an der Spitze, wenn es darum geht, Kalorien zu verbrennen. Wenn man die olympischen Disziplinen im Fernsehen verfolgt, sieht man, wie der Sport mit skandinavischem Touch, dem Körper ein hohes Maß an Aktivität abverlangt. Wenn man ausgedehnte Pausen minimiert und den Ski-Langlauf ehrgeizig verfolgt, können rund 800 kcal pro Stunde verbrennen. Ähnlich ist es mit Ski alpin als sportliche Winteraktivität. Beim koordinierten Durchqueren der alpinen Route auf Skiern, können bis zu 450 kcal pro Stunde verbrannt werden. Eine weitere Sportart, die einen schneebedeckten Berghang als Ausgangsort benötigt, ist das Snowboarden. Bei der seit 1998 olympischen Disziplin werden nicht so viele Körperregionen beansprucht, wie beim Ski-Langlauf. Jedoch ermöglicht einem das Snowboarden eine kreative Pistenabfahrt. Welche Route ausgewählt wird und wie sie befahren wird, obliegt einem selbst. Bei einer motivierten Handhabung und kurzen Pausen kann man bis zu 350 kcal pro Stunde verbrennen.

Alle drei Sportarten verlangen ein gewisses Maß an Talent und grundlegenden Voraussetzungen. Bei der richtigen Herangehensweise werden dagegen einige Kalorien verbrannt.

Quelle: ©valtercirillo – pixabay.com

Winterliches verbrennen von Kalorien im Flachland

Nicht jeder hat die Möglichkeit olympische Winterdisziplinen zu verfolgen. Allerdings gibt es Alternativen, welche sich im alltäglichen Leben integrieren lassen und kein extravagantes Equipment erfordern.

  • Rodeln
  • Eislauf

Man kennt sie noch aus der Kindheit und kann mit etwas Ehrgeiz abnehmen und gleichzeitig Spaß haben. Im kindlichen Alter einen Deich hinunterrodeln ist bei genauerer Betrachtung ein Spaß für Jung und Alt. Sobald die ersten Rodeltouren hinter einem liegen und die Pausen auf ein Mindestmaß reduziert werden, kann man bis zu 250 kcal pro Stunde verbrennen. Selbstredend empfiehlt es sich, das sportliche Rodeln mit der gesamten Familie zu verfolgen. Eine weitere Alternative bietet der Badesee. Im Winter ist es zudem eine willkommene Abwechslung, auf ausgezeichneten Seen dem Eislaufen nachzugehen. Bei intensivem Eislaufen wird nicht nur die Beinmuskulatur ausgiebig eingespannt, man verbrennt sogar bis zu 350 kcal pro Stunde. Wichtig ist jedoch, dass genauestens überprüft wird, ob das Eis die zum Eislaufen notwendige Dicke besitzt.

Los geht es

Nicht zu vergessen bleibt der Ausdauersport Joggen. Egal bei welchem Wetter, sobald der Schweinehund überwunden wurde und man sich ansprechend gekleidet hat, steht dem Laufvermögen trotz klirrender Kälte nur wenig entgegen. Denn im Winter kann man in der Regel den Körper schaffen, welchen man sich im Sommer am Strand erhofft. Dauerhaft schlank werden ist kein Hexenwerk, wenn man weiß mit welchen Tricks man im Winter gute Resultate erzielen kann, steht einem nichts mehr im Wege und der Spaßfaktor wird garantiert.

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Veröffentlicht von:

Ann-Christin Haselbach

Ann-Christin Haselbach ist Kundenberaterin beim ARKM Online Verlag in Gummersbach. Sie unterstützt die Redaktion und berät Neu- und Bestandskunden in allen Angelegenheiten.

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