Bauen, Wohnen und GartenIserlohnSüdwestfalen-Aktuell

Spatenstich für Umbau und Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses Sümmern

Beim ersten Spatenstich: Jürgen Pinkepank, Leiter der Löschgruppe Sümmern, KIM-Architekt Markus Balk, Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens sowie Feuerwehrausschuss-Vorsitzender Michael Barth und Feuerwehr-Leiter Christian Eichhorn.

Iserlohn. Im Beisein zahlreicher Vertreter aus Politik, Verwaltung und der Iserlohner Feuerwehr erfolgte am 5. November der erste Spatenstich für den Umbau und die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Sümmern. Die Maßnahme ist unter anderem notwendig, da die bisherigen Einstellplätze die Mindestabmessungen nicht erfüllen und dadurch erhebliche Unfallgefahr besteht. Außerdem gibt es bisher keine Dusch- und Umkleidebereiche für die Mitglieder der Löschgruppe Sümmern. Die Umbaumaßnahme dient zur Sicherstellung des Standorts Sümmern als wichtige Komponente im Brandschutzbedarfsplan der Stadt Iserlohn. Wenn alles planmäßig verläuft, werden die Arbeiten im Herbst 2013 beendet sein.

 

Daten und Fakten:

 

Baubeschluss:

Den Baubeschluss fasste der Feuerwehrausschuss der Stadt Iserlohn am 16. Februar 2012.

 

Fläche des An- und Umbaus:

Anbau: ca. 185 m²

Umbau: ca. 185 m²

 

Geplante Raumaufteilung:

Anbau: Fahrzeughalle

Umbau: Umkleide, WC und Duschen für Herren und Damen, Werkstatt, Büro, Alarmeingang

 

Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung:

Joanna Kurzaj, Markus Balk vom Kommunalen Immobilien Management der Stadt Iserlohn

 

Projektbetreuung, Bauleitung:

Markus Balk vom Kommunalen Immobilien Management der Stadt Iserlohn

 

Elektrotechnische Planung:

Jäger Sauer Nolte GbR, Schwerte

 

Heizung, Sanitär, Lüftung:

Heiner Steingrefer vom Kommunalen Immobilien Management der Stadt Iserlohn

 

Baukosten:

Die Baukosten betragen rund 612.000 Euro.

Themen
ANZEIGE:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Auch interessant!
Close
Back to top button
Close

Adblock Detected

Unsere Online-Zeitung ist kostenlos und zeigt nur eine minimale Anzahl von Werbeflächen an. Mit dieser Werbung zahlen wir unsere Redakteure. Alle reden vom Mindestlohn. Dieser sollte auch für unser Medium gelten!