Es gibt zahlreiche Gründe, warum ein Rechtsanwalt benötigt wird. Wer einen Rechtsanwalt in Anspruch nimmt, der möchte Unterstützung. Eine Vertrauensbasis ist wichtig. Daher sollte schon bei der Suche nach einem Rechtsanwalt Osnabrück genau geprüft werden, ob alles passt.

Die Suche nach einem Rechtsanwalt – auf Qualifikationen achten

Foto: succo / pixabay.com

Es ist der Fall eingetreten, dass es nicht mehr ausreicht, mit dem Gegenpart zu kommunizieren. Ein Anwalt wird benötigt. In Deutschland gibt es mehr als 150.000 Anwälte, die in verschiedenen Fachbereichen aktiv sind. Da ist es gar nicht so einfach, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Natürlich schränkt es bereits ein, wenn nur innerhalb von einer Stadt gesucht wird. Aber auch in Osnabrück sind noch sehr viele Anwälte aktiv und können zu einer großen Hilfe werden. Besonders wichtig ist es, nach der Qualifikation zu schauen. Der Fachanwalt ist die richtige Anlaufstelle, wenn es sich um sehr komplexe Fälle handelt. Der Fachanwalt hat den Vorteil, dass sein Fachwissen ganz besonders groß ist. Bei der Suche kann direkt nach der passenden Fachrichtung geschaut werden. Von Familienrecht über Wohnrecht bis hin zu Wirtschaftsrecht ist alles möglich.

Der direkte Draht – warum ein Erstgespräch zu empfehlen ist

Heute ist es durchaus möglich, mit dem Anwalt nur telefonisch oder per Mail zu kommunizieren und hier alles zu klären. Allerdings ist dies nicht empfehlenswert. Der Klient möchte, dass der Anwalt seine Interessen vertritt und auch genau weiß, worum es geht. Auch wenn ein Erstgespräch natürlich Zeit und auch Aufwand mit sich bringt, so ist es dennoch wichtig, sich kennenzulernen. Auch zwischen Anwalt und Klient muss ein Vertrauensverhältnis entstehen. Das funktioniert vor allem dann, wenn man sich persönlich kennenlernt. Bei einem Erstgespräch werden die Themen in aller Ruhe besprochen. Es geht darum herauszufinden, welche rechtlichen Schritte möglich sind welche Chancen der Klient hat. Auch die Kostenfrage steht dabei im Raum. Die Kosten für einen Anwalt können durch eine Rechtsschutzversicherung übernommen werden. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, die Kosten aber auch nicht aufbringen kann, der kann möglicherweise eine Beihilfe beantragen. Darüber informiert der Anwalt ebenfalls. Nach dem Erstgespräch kann dann in Ruhe überlegt werden, ob man den Anwalt behalten möchte.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Südwestfalen-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@suedwestfalen-nachrichten.de

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