Olsberg. Gleich sechs langgediente Mitarbeiter feierten bei der Firma Olsberg vor wenigen Tagen ihr Betriebs-Jubiläum. Franz Schmiedel, Wilhelm Gerbracht und Joachim Flenner sind dem Unternehmen bereits seit 40 Jahren treu verbunden, Michael Kappe, Marion Berkenkopf und Hans-Jürgen Regeler immerhin seit 25 Jahren. Ralf Kersting, geschäftsführender Gesellschafter, fand im Rahmen einer Feierstunde dankende Worte: „Ihre lange Betriebszugehörigkeit ist ein Ausdruck Ihrer Treue zum Unternehmen. Sie ist auch ein Zeichen dafür, dass in guten als auch schlechten Zeiten das Klima im Unternehmen stimmte. Neben der Ausprägung des fachlichen Know-hows können wir damit auch ein Vorbild für Kontinuität im Miteinander sein.“ Ein Familienunternehmen wie wir, so Kersting, zeichne sich eben auch durch eine „familiäre Atmosphäre“ aus.

Ralf Schmiedel, seit 40 Jahren im Unternehmen, befindet sich seit kurzem in der Altersteilzeit. In seiner aktiven Zeit bei der Firma Olsberg war er zuletzt als Anlagenführer tätig. Wilhelm Gerbracht begann 1972 im Unternehmen seine Ausbildung zum Betriebsschlosser. Er ist bei Olsberg im Bereich Instandhaltung eingesetzt. Joachim Flenner ist ebenfalls seit 1972 in dem mittelständischen Familienunternehmen beschäftigt. Er ist dort als Strahlanlagenbediener tätig.

Michael Kappe absolvierte schon von 1987 bis 1991 seine Ausbildung zum Energieelektroniker bei der Olsberg Hermann Everken GmbH. Nach Stationen als Betriebselektriker und Montagemitarbeiter ist er zur Zeit als Anlagenbediener in der Lackierung tätig. Marion Berkenkopf absolvierte ebenfalls ihre Ausbildung schon bei Olsberg. Sie arbeitet mittlerweile als Assistentin des geschäftsführenden Gesellschafters. Hans-Jürgen Regeler ist seit Ende seiner Ausbildung als Industriekaufmann im Gussvertrieb des Unternehmens tätig.

Stefan Osebold, kaufmännischer Leiter und Personalchef bei Olsberg: „Wir bieten unseren Mitarbeitern verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Arbeitsplätze. Es ist nicht selten, dass Mitarbeiter bei uns ihr ganzes Berufsleben verbringen. Häufig arbeiten auch mehrere Generationen einer Familie bei uns. Auch das sagt etwas über den Charakter unseres Unternehmens aus. Und eben deshalb ist für uns eine Jubilar-Ehrung mehr als ein freundlicher Händedruck. Sie erinnert Unternehmensführung und Mitarbeiter daran, dass wir hier als großes Team zusammen arbeiten. Das soll auch in Zukunft so bleiben.“

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