Einmalige Untersuchung von Hees und PSV Marketing erhebt den digitalen Status quo Südwestfalens

Südwestfalen deutschlandweit auf die Landkarte der wichtigen Standorte zu bringen, ist sicherlich eine erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre. Die bisher eher bescheiden auftretende Region hat ein durchaus höheres Ansehen für ihre Vorzüge verdient. Denn die herausragend waldreiche Landschaft und vor allem die dort beheimatete Wirtschaft sind in dieser Ausprägung kaum sonst wo zu finden. Doch reichen schöne Wälder und eine weltweit geschätzte Industrie heutzutage aus, um im Standortmarketing und Wettbewerb um zukünftige Arbeitskräfte eine entscheidende Rolle zu spielen? Vor allem mit Blick auf den durch die Digitalisierung getriebenen Wandel der Arbeitswelt könnte Südwestfalen zumindest gefühlt eine größere Rolle spielen. Denn das Potenzial für Industrie 4.0 ist da. Nur was ist mit der Industrie? Verschlafen wir den Wandel? Oder sind wir einfach nur zu vorsichtig?

Ermitteln gemeinsam den digitalen Staus quo der Industrie in Südwestfalen: (v.l.) die Geschäftsführer Sebastian Leipold (Hees), Frank Hüttemann (Psv), Florian Leipold (Hees). Quelle: HEES

Ermitteln gemeinsam den digitalen Staus quo der Industrie in Südwestfalen: (v.l.) die Geschäftsführer Sebastian Leipold (Hees), Frank Hüttemann (Psv), Florian Leipold (Hees). Quelle: HEES

Man könnte meinen, dass eine der industriestärksten Regionen Deutschlands in dieser Entwicklung ganz vorne mitspielt. Doch wenn wir über Industrie 4.0 und Digitalisierung nachdenken, spielt Südwestfalen derzeit noch keine entscheidende Rolle. Stattdessen fokussiert man sich auf Berlin oder Köln – mitunter auch, weil dort die Förderung einer digitalen Infrastruktur ein entscheidender Faktor im Standortmarketing ist und im Wettbewerb um zukünftige Fachkräfte eine unabdingbare Rolle spielt. Dabei liegt das Potenzial für industrielle Entwicklungen doch eher da, wo auch die Industrie beheimatet ist – nämlich in Südwestfalen.

Wie es um die Zukunft der Region steht, wie wir Potenziale erkennen und für eine digitale Transformation nutzen können und wie Südwestfalen überhaupt digital verortet wird –- das sind die Fragen, die die Arbeitsweltexperten von Hees und die B2B-Kommunikationsspezialisten von PSV Marketing in ihrer Zusammenarbeit zukünftig klären wollen. Um Antworten zu liefern, die der Industrie helfen, hat man dafür den ‘Trendmotor Südwestfalen 4.0’ ins Leben gerufen.

Interessierte Unternehmen sind dazu aufgerufen, noch bis November ihre Einschätzung zum digitalen Status quo in Südwestfalen abzugeben. Die Online-Befragung finden Sie unter: www.swf-vier-null.de
Alle Teilnehmer erhalten exklusiven Zugriff auf die finale Publikation und werden gegen Ende des Jahres zu einer Info-Veranstaltung von Hees und PSV Marketing eingeladen, wo die Ergebnisse öffentlich vorgestellt und diskutiert werden.

Autor: PSV/HEES

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou veröffentlichte diesen Artikel auf Südwestfalen Nachrichten. Sie ist in der Lüdenscheider Redaktion unter 02351-9749710 und per Mail unter redaktion@suedwestfalen-nachrichten.de erreichbar.

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