Für viele Jugendliche geht es nach der Schule in eine Ausbildung. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt und spannende Abenteuer warten. Das erste Geld wird verdient. Mit dem verdienten Geld werden sich erst einmal neue Klamotten gekauft oder in den Mallorca-Party-Trip investiert. Über eine weitere schulische Ausbildung oder gar ein Studium machen sich die wenigsten Gedanken. Doch wer die Karriereleiter aufsteigen möchte, muss sich Weiterbilden. Mit einer Aufstiegsfortbildung können Sie Ihr Ziel leichter erreichen.

Arbeitgeber stellen hohe Ansprüche

Foto: Bildarchiv ARKM

Ständiger Fortschritt und neue Technologien lassen keinen Stillstand zu. Auch wir müssen uns ständig Weiterbilden um auf dem Laufenden zu sein und auch zu bleiben. Nur so können wir unseren Arbeitsplatz auf Dauer sichern, den Verantwortungsbereich vergrößern oder in der Gehaltsstufe höher klettern.

Eine Aufstiegsfortbildung hat den Vorteil, dass sie zu jeder Zeit absolviert werden kann. Akademische Abschlüsse können gegebenenfalls nachgeholt werden.

In folgenden Berufen ist eine Aufstiegsfortbildung möglich:

  • Handwerksmeister
  • staatlich geprüfter Techniker
  • Industriemeister  (geprüft)
  • Fachwirt (geprüft)
  • Betriebswirt (geprüft)
  • Industriemanager (geprüft)

Ebenso gibt es aber auch Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich der Landwirtschaft oder im Beamtentum. Wer beispielsweise einen Meister, Fachwirt oder einen geprüften Betriebswirt erlangt hat, kann mit einer weiteren Aufstiegsfortbildung, einem Studium an einer Universität oder einem Fernstudium die nächste Stufe erreichen.

Fort- und Weiterbildung ist das A und O im Berufsleben

Jeder Mensch ist für sich und seine Karriere selbst verantwortlich. Auch der Spruch “Ohne Fleiß keinen Preis” macht schon irgendwie Sinn. Im Berufsleben durchlebt man unter anderem viele verschiedene Stufen. Dem einen reicht eine ordentliche Ausbildung und ist mit dem Zufrieden was er hat. Nach erfolgreichem Abschluss einer Berufsausbildung möchten die meisten aber auch erst einmal ein paar Jahre nur Arbeiten ohne eine größere Verantwortung zu übernehmen. Nach einigen Jahren des Arbeitens hat man mitunter so viel Berufserfahrung gesammelt um die Karriereleiter eine Stufe höher zu steigen. Sie stellen irgendwann fest, dass ihnen der normale Arbeitsalltag nicht mehr reicht. Der Wunsch nach einer beruflichen Veränderung wird immer stärker. Plötzlich steht die Karriere an erster Stelle. Auch die Gründung eines Unternehmen ist nicht auszuschließen. Für diejenigen, die mehr im Leben erreichen möchten, bietet sich dann natürlich eine Aufstiegsfortbildung an. Es ist im Übrigen nie zu spät um sich Weiterzubilden. Eine Aufstiegsmöglichkeit ist darüber hinaus auch Online möglich. Ihrer Karriere steht nun nichts mehr im Weg. Das Ziel ist der Weg.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Südwestfalen-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@suedwestfalen-nachrichten.de

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