Aktuelles aus den OrtenLennestadtTipps aus der Redaktion & EditorialVeranstaltungen

Schaurig-schön: Galileo-Park lädt zur Mittelalter-Zeitreise

Neue Ausstellungen und Halloween-Wochenende in den Sauerland-Pyramiden

Lennestadt – Der Herbst ist da, und das bedeutet, im Galileo-Park stehen Ausstellungswechsel an. Der Wissens- und Rätselpark in den Sauerland-Pyramiden in Meggen bietet seinen Besuchern in seinen drei Ausstellungspyramiden regelmäßig wechselnde Wanderausstellungen.

Am 12. November ist das Ausstellungsende von „Haie – Gejagte Jäger“. Diese Schau der Hai-Stiftung gibt faszinierende Einblicke in das Leben der Haie und versucht, Verständnis für diese eleganten Räuber der Meere zu schaffen, von denen viele Arten durch menschliche Überfischung kurz vor dem Aussterben stehen.Als Nachfolger ist dann in der Science-Pyramide die Ausstellung „Magie von Licht und Schatten“ über die Entwicklung der bewegten Bilder bis hin zum heutigen Kino zu sehen.

Bereits im Oktober gibt es im Galileo-Park zwei Ausstellungswechsel. Nur noch bis zum 6. Oktober haben Besucher die Gelegenheit „Medizin Kurios – Von der Ameise zur Schlüssellochchirurgie“ zu besuchen. Zu sehen sind einmalige und häufig kuriose medizinische Erfindungen aus der einzigartigen Sammlung von Dr. Heinrich Peyers.

Am 13. Oktober schließt dann auch die Ausstellung „Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät?“ über den steinzeitlichen kulturellen Kontakt zwischen den Hochkulturen der Alten und der Neuen Welt. Zum Abschluss findet am 12. und 13. Oktober zu diesem Thema noch ein Fachkongress im Galileo-Park statt, bei dem sechs Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen referieren. Mehr Informationen zum Kongress finden sich unter www.galileo-park.de

Durch den doppelten Ausstellungswechsel bleibt der
 Galileo-Park zwischen dem 15. und 24. Oktober geschlossen und eröffnet dann am 25. Oktober wieder mit zwei neuen Ausstellungen.

„Fürsten der Finsternis: Vampirkult im Film“ entführt die Besucher in die Welt der Vampire in der Filmgeschichte, von frühen Titeln wie „Nos feratu“ bis hin zu „Twilight.“ Präsentiert wird diese Ausstellung des Filmmuseums Düsseldorf stilgerecht in der mystischen Ausstellungsstätte „Labyrinth des Unerklärlichen.“

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Südwestfalen-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an [email protected] (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"