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Mehr Geld für berufliche Weiterbildung

Kreis Soest/Hochsauerlandkreis – Ab September erweitert das NRW-Arbeitsministerium das bewährte Bildungsscheck-Programm. Für zwei Jahre erhöht sich dann der Zuschuss für Fortbildungen zur Qualifikation von maximal 500 auf 2.000 Euro. Darauf macht die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland aufmerksam. „Die Möglichkeiten der Qualifizierung über das Instrument Bildungsscheck werden deutlich vielfältiger“, begrüßen Geschäftsführerin Ursula Rode-Schäffer und Professor Dr. Volker Verch, Vorsitzender des Lenkungskreises, die Maßnahme.

Erklärtes Ziel des Landes Nordrhein-Westfalen ist es, auf diese Weise die Bemühungen zur Fachkräftesicherung zu intensivieren. Den Bildungsscheck können sowohl Beschäftigte individuell für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen als auch kleinere und mittlere Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten einsetzen, um geeignete Qualifizierungen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf den Weg zu bringen. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Weitere Informationen sind bei der Leiterin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland in Soest, Ursula Rode-Schäffer (Telefon: 02921/303499, E-Mail: [email protected]) oder bei ihrem Stellvertreter Tobias Eggenstein in Arnsberg (Telefon: 02931/944040, E-Mail: [email protected]) erhältlich. Im Netz unter www.r-h-h.de sind auch die 16 Beratungsstellen für den Bildungsscheck im Kreis Soest und im Hochsauerlandkreis zu finden.

Setzen in Sachen berufliche Weiterbildung auf das bewährte Instrument Bildungsscheck (von links): Professor Dr. Volker Verch, Vorsitzender des Lenkungskreises des Region Hellweg-Hochsauerland, Tobias Eggenstein, stellvertretender Geschäftsführer der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, und Ursula Rode-Schäffer, Geschäftsführerin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland (Foto: Wilhelm Müschenborn/Pressestelle Kreis Soest).
Setzen in Sachen berufliche Weiterbildung auf das bewährte Instrument Bildungsscheck (von links): Professor Dr. Volker Verch, Tobias Eggenstein und Ursula Rode-Schäffer (Foto: Wilhelm Müschenborn/Pressestelle Kreis Soest).

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