Mittelstand Südwestfalen

Tag des Ausbildungsplatzes bei der Firma LANG+MENKE

Die LANG+MENKE GmbH ist bekannt für ihr besonderes Engagement im Bereich der dualen Ausbildung. Am „Tag des Ausbildungsplatzes“ nahmen Jörg Schuhmacher und Christina Mause von der Agentur für Arbeit Iserlohn dies zum Anlass, dem Unternehmen gemeinsam mit Bürgermeister Michael Esken und Wirtschaftsförderin Kirsten Staubach einen Besuch abzustatten.

v.l.: Tim Friedewald (Auszubildender), Ulrich Hertel (Leiter der Lehrwerkstatt), Manfred Rynek (Geschäftsführer) , Bürgermeister Michael Esken, Jörg Schuhmacher (Agentur für Arbeit), Kirsten Staubach (GWG Hemer) und Dr. Martin Radtkein (Geschäftsführer) in der betriebseigenen Lehrwerkstatt der LANG+MENKE GmbH.

Die Geschäftsführer Dr. Martin Radtke und Manfred Rynek berichteten in dem Gespräch über die Entwicklung und den Stand der Ausbildungssituation. Im Anschluss ließen sie es sich nicht nehmen, die Gäste durch ihre betriebseigene Lehrwerkstatt zu führen. Bemerkenswert ist das Ziel, alle Jugendlichen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss auch in das Unternehmen zu übernehmen, denn die LANG+MENKE GmbH bildet nach Bedarf aus. „Und das schon seit nunmehr 60 Jahren“, weiß Manfred Rynek zu berichten. Zudem werden die Auszubildenden eng begleitet, durch das Angebot von Zusatzunterricht erreichen sie überdurchschnittliche Noten in der Schule. Die Lehrwerkstatt und der vorauseilende gute Ruf der Firma stellen weitere wichtige Pluspunkte in Sachen Arbeitgeberattraktivität dar. Dr. Radtke betont: „Das alles ist auch in unserem eigenen Interesse.

Auf dem Markt finden wir keine Werkzeugmechaniker, die unseren Vorstellungen entsprechen.“ So spürt das Unternehmen zwar zurückgehende Bewerberzahlen, kann aber bislang immer noch alle Ausbildungsstellen mit geeigneten Kandidaten besetzen. Und dabei bietet das Unternehmen allen Bewerbern die gleiche Chance, unabhängig von der Schulform. Um die Jugendlichen im Vorfeld bereits kennen zu lernen, können diese sich im Rahmen von Schülerpraktika bewähren. Zudem wird der Kontakt zu Schulen gesucht und Aktivitäten wie der Girls’ Day unterstützt. Für das Jahr 2013 sicherten die Geschäftsführer bereits wieder Ausbildungsplätze für das Berufsbild des Werkzeugmechanikers zu, Bewerbungen sind ab Sommer möglich.

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