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Die besten Methoden zum Lernen

Wie großartig und wichtig lernen ist, erfahren wir meist erst während des Arbeitslebens. Viele Methoden und Dinge fallen einem erst ein, wenn es nicht mehr benötigt wird. In diesem Artikel werden die besten Methoden für ein effektives Lernen gezeigt.

Lernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Typ und Thema fällt es einer Person unterschiedlich schwer. Doch nahezu 100 % aller Fähigkeiten lassen sich erlernen mit der richtigen Methode. Nur, weil jemand im Mathe die Bruchrechnung nicht versteht, heißt es nicht, dass die Person das nicht kann. Zu 99 % liegt es an der Lernmethode.

Ordnung ist das A und O

Ordnung im Leben macht alles einfacher. Auch das Lernen von neuen Themen geht einem leichter von der Hand, wenn die Struktur stimmt. Zuerst einmal sollte sich ein Überblick verschafft werden und das Thema in verschiedene Unterpunkte aufgeteilt werden.

Es ist besser einen Unterpunkt am Tag für ein bis zwei Stunden zu lernen, als wenn sechs oder sieben Stunden am Stück durchgepaukt wird. Der Körper benötigt Ruhe und Pausen. Nach etlichen Stunden an Arbeit kann er sich schlichtweg nicht mehr konzentrieren.

Ein Lernplan hat seinen Zweck bei schon vielen Menschen erfüllt. Eine einfache Excel Tabelle ist ausreichend vor der Klausurenphase. Dabei macht man sich eine Übersicht mit verschiedenen Zeitabschnitten und den Themen, welche in diesem Zeitfenster behandelt werden.

Weg von den klassischen Büchern

Noch vor wenigen Jahren standen lediglich die Bücher und Arbeitsblätter der Lehrer und Professoren zur Verfügung. Oftmals waren die Formulierungen unklar und man musste mit Freunden Stundenlang rätseln, wie die Aufgabe zu lösen ist.

YouTube, Foren, Facebook- und Discordgruppen existieren mittlerweile zuhauf. Zu jedem Thema lässt sich dort etwas Passendes finden. Und, wenn ein Content Creator einem die Kurvendiskussion nicht vermitteln kann, gibt es zu 100 % einen anderen Kanal, der dieses Thema behandelt und in einer Form vermittelt, welche für einen leicht verständlich ist. Meist werden dabei Eselsbrücken und Herleitungen mit eingebracht, sodass der Stoff sich deutlich leichter gemerkt werden kann. Der große Vorteil ist, dass man Fragen stellen und jederzeit zurückspulen kann. Die guten YouTube nehmen sich für ein Thema und das Video meist sehr lange Zeit und erklären jeden Schritt in einer einfachen Sprache, sodass selbst eine vollkommen ungeübte Person sich in das Thema einarbeiten kann.

Für all das muss aber auch das Interesse und die Motivation da sein.

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