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Frühjahrsputz: Tipps & Tricks

Der Frühling gehört zweifellos zu den beliebtesten Jahreszeiten überhaupt. Dennoch geht mit ihm auch ein unangenehmer Nebeneffekt einher, da das Licht der Frühlingssonne schnell offenbart, dass die Zeit für den Frühjahrsputz gekommen ist. 

Wird die grundlegende Reinigung der vier Wände jedoch mit den richtigen Hilfsmitteln und einem Plan angegangen, stellt sie gar keine allzu große Herausforderung dar. Wichtig ist, dass bei dem umfangreichen Frühlingsputz nichts vergessen wird – zum Beispiel empfiehlt es sich, auch die Rohrreinigung mit Rohrflix im Zuge des Großputzes durchzuführen. 

Ein guter Plan

Natürlich gibt es kein vorgeschriebenes Datum, an dem der Frühjahrsputz stattfinden muss, allerdings eignet sich die Zeit um Ostern dafür ideal. Zu dieser Zeit ist das Wetter ohnehin noch oft schlecht und es stehen ein paar freie Tage an. Keine gute Idee ist es, den Frühjahrsputz planlos anzugehen. Mit einer durchdachten Planung können kleinere Etappenziele in kürzerer Zeit gefeiert werden. 

Der Plan für den Frühjahrsputz kann dabei durchaus auf die eigenen Vorlieben abgestimmt werden. Einige Menschen bevorzugen es, sich von einem Raum zum nächsten vorzuarbeiten, andere gliedern den Putz in die unterschiedlichen Tätigkeiten auf, sodass etwa erst das Ausmisten der Schränke ansteht und dann das Putzen der Fenster folgt, bevor die gesamte Wohnung gestaubsaugt und gewischt wird. 

Wichtig ist es allerdings, von oben nach unten und von vorne nach hinten zu arbeiten. So wird tropfendes Schmutzwasser und herabfallender Dreck bei dem abschließenden Durchwischen zuverlässig entfernt. 

Die nötigen Reinigungsuntensilien und Putzmittel

Alle Utensilien, die für das Vorhaben benötigt werden, sollten bereits im Vorfeld besorgt werden, damit die Motivation nicht leidet, wenn plötzlich keine Putzlappen oder Reinigungsmittel zur Hand sind. Dabei ist es nicht nötig, auf teure chemische Reiniger für den Frühjahrsputz zurückzugreifen – der Schmutz in der Wohnung kann bereits mit nur wenigen Haus- und Putzmitteln wirkungsvoll und vor allem umweltschonend entfernt werden. 

Für das Putzen der Fenster ist Spülmittel, welches mit einem Spritzer Spiritus versetzt wird, vollkommen ausreichend. Glatte Oberflächen werden mit Kernseife oder Bio-Allzweckreiniger gesäubert. Um Kalkablagerungen zu entfernen, empfiehlt sich die Mischung aus Zitronensäure und verdünnter Essigessenz. Waschsoda fungiert dagegen als idealer Fettlöser und der Backofen kann mit einer Natronlauge wieder zum Strahlen gebracht werden. 

Daneben werden Gummihandschuhe, ein Staubtuch, Putzlappen, ein Eimer und ein Staubsauger benötigt. 

Die Frühjahrsputz-Checkliste

Die alltägliche Putzroutine sorgt natürlich dafür, dass stets eine gewisse Grundordnung in der Wohnung herrscht. Im Rahmen des Frühjahrsputzes geht es allerdings darum, auch die Ecken, die normalerweise ignoriert werden, zu säubern, egal, ob Abstellkammer, Kleiderschrank oder weitere tote Winkel. Empfehlenswert ist es, im Vorfeld der Reinigung eine Checkliste zu erstellen, damit wirklich nichts vergessen wird. 

Eine beispielhafte Checkliste, die natürlich stets auf die individuellen Gegebenheiten angepasst werden muss, könnte für einen umfangreichen Frühjahrsputz so aussehen: 

  • Staubwischen aller Oberflächen und versteckten Ecken
  • Teppiche ausklopfen, waschen oder professionell reinigen lassen
  • Reinigung der Abflüsse
  • Putzen der Fenster
  • Abnehmen und Waschen der Gardinen
  • Ausräumen, auswischen und aufräumen der Schränke inklusive Ausmisten
  • Fensterrahmen und Rollläden reinigen 
  • Entlüften der Heizkörper
  • Entrümpelung des Speichers oder des Kellers
  • Abnehmen und Reinigung der Lampenschirme
  • Abtauen und Reinigung der Gefriertruhe und des Kühlschrankes

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