Eine Wohnungseinrichtung kauft man nicht jedes Jahr. Im Optimalfall hält diese viele Jahre. Einer der Gründe, warum immer mehr Menschen auf qualitativ hochwertige Möbel wert legen. Oftmals ist der Spruch „billig gekauft, teuer gekauft“ bittere Realität, wenn günstige Gegenstände nach einem Jahr den Geist aufgeben. Immer mehr Menschen sparen lieber etwas länger, um sich dann etwas Hochwertiges zu kaufen, wie eine Toilette von Flaminia oder einen Küchentisch aus Massivholz statt aus Presspappe.

Speziell die jüngere Generation sieht solche Dinge immer und überall im Internet, weshalb viele bereits im frühen Alter anfangen zu sparen, um sich spätere eine gehobene Einrichtung leisten zu können, da das Design in der heutigen Zeit eine große Rolle spielt. Teuer muss nicht immer gleich billig sein und günstige Gegenstände müssen nicht immer billig sein, aber in vielen Fällen ist das so. Wenn ein Tisch für 50€ 2 Jahre hält und ein Tisch für 500€ ein Leben lang, so war der teure Tisch im Endeffekt doch günstiger gewesen. Manchmal macht es Sinn Anfangs Geld zu investieren, damit man Geld spart.

Smart Home liegt voll im Trend

Foto: geralt / pixabay.com

Spätestens seit erscheinen der smarten Lautsprecher, wie Apples Homepod oder Amazons Alexa, wird das Smart Home immer populärer. Angefangen hat alles mit smarten Glühbirnen, mittlerweile ist fast jedes Gerät als smarte Variante zu bekommen. Egal, ob es die Kaffeemaschine, der Kühlschrank oder die Waschmaschine ist. Intelligente Einrichtungsgegenstände zeichnen sich dadurch aus, dass diese automatisiert handeln können bzw. per App oder Sprache gesteuert werden können. Kühlschränke haben mittlerweile Bildschirme eingebaut, welche größer sind, als der Fernseher von manch einem. Auf diesem Bildschirm lassen sich Kochvideos anschauen oder Notizen machen. Über eingebaute Kameras lässt sich sogar ein Blick vom Smartphone aus in den Kühlschrank werfen, egal wo man sich gerade befindet. Sollte man im Supermarkt also nicht mehr wissen, ob noch Milch da ist, hat sich dieses Problem erledigt. Aber auch Waschmaschinen lassen sich mittlerweile per Zeit steuern und über das Handy lässt sich alles per App überwachen, so dass man mittlerweile kaum noch Sorge haben muss, etwas vergessen zu haben.

All diese smarten Dinge bieten aber auch für Möbelhersteller ganz neue Möglichkeiten. Neue Möbel können Beispielsweise so konstruiert werden, dass smarte Saugroboter noch besser unter diese und um diese herum kommen. Wohnraum wird zu dem immer knapper. Hierzu gibt es bereits Ideen zu Einrichtungsgegenständen, welche sich per App oder Sprache einklappen und ausklappen lassen, sodass kleinster Raum optimal ausgenutzt werden kann.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Südwestfalen-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@suedwestfalen-nachrichten.de

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