Für viele Unternehmen stellt der problemlose Wiedereinstieg nach der Elternzeit eine große Herausforderung dar. Beim Für und Wider  der unterschiedlichen Modelle hinsichtlich der Prozesssystematik

kristallisiert sich mittlerweile eine wesentliche Konstante heraus. Nämlich die der Schaffung einer frühzeitigen und flexiblen Arbeitsorganisation. Das gilt für die Zeit vor und während der Mutterschaft. Um den individuell bestmöglichen Weg einer Bindungsmaßnahme zu finden, bieten Weiterbildungsinstitute wie das Poko-Institut Münster (zur Webseite) Seminare an, die mit Wissen und Erfahrung die rechtlichen Rahmenbedingungen für einen Wiedereinstieg beschäftigter Mütter in das Berufsleben so praxisnah wie möglich rüberbringen. Mittlerweile zeigt die gute Schulung Wirkung. Seit 2007 sind viele Betriebe für eine schlüssige Ergänzung ihres Maßnahmenportfolios offen.

Der Betriebsrat als kompetenter Ratgeber

Auch wenn sich die problematische Arbeitsmarktlage in den letzten Jahren etwas beruhigt und aufgehellt hat, eine berufliche Auszeit für betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer birgt in jedem Fall eine Menge Unsicherheiten. Das gilt umso mehr für berufstätige Frauen die ein Kind erwarten. Hier setzt der gesetzliche Mutterschutz an, der Arbeitnehmerinnen während der Schwangerschaft und danach Schutz garantiert. Ein problemloser Wiedereinstieg bedingt aber auch gezielte unternehmerische Maßnahmen wie das Finden von geeigneten Stellen und Arbeitsarrangements im Allgemeinen. Sie müssen mit den Teilzeitwünschen und der reduzierten Flexibilität der Mütter und dem machbaren Anforderungsprofil der Betriebe in Einklang gebracht werden. Unternehmen die diese Herausforderungen annehmen, können sich in Personalführungsschulungen weiterbilden. Die Klärung der Rechtslage bei Elternzeit, Mutterschutz und Pflegezeit ist in den Händen eines gut ausgebildeten Betriebsrates bestens aufgehoben.

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