Verschiedenes

Snackautomaten und dessen Entwicklung im Laufe der Zeit

Noch heute befinden sich in vielen Schulen die Snackautomaten, welche die Stärkung für zwischendurch versprechen. Der Snackautomat für den Hunger zwischendurch ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Während er in der Schule zur Gewohnheit geworden ist, wurde er in den letzten Jahren einer Art Innovationskur unterzogen. Dazu muss man etwas in der Geschichte ausholen. Vor allem in geographischer Hinsicht ist ein Überblick hilfreich. Nennen wir das Problem beim Wort! Snackautomaten waren noch nie sehr beliebt. Weder die Politiker liebten den Inhalt noch die Eltern der Schüler. Außer Junkfood wäre in den Snackautomaten kein gesunder Inhalt zu entnehmen. Das stimmt aber nur zum Teil, denn immerhin gibt es Schokolade und andere Leckereien auch in jedem Supermarkt zu kaufen.

Man lernt beim Inhalt im Snackautomat von Kalifornien

Kritikern kann man entgegengehen, dass die neuesten Snackautomaten aus ihrer Geschichte gelernt haben. Supermärkte haben noch nicht geliefert, denn beim Sortiment hat sich wenig bis gar nichts in Richtung gesunder Ernährung getan. Von Kalifornien ausgehend wurde eine Initiative gestartet, die Snackautomaten mit gesunden Lebensmitteln zu befüllen. Die Initiative hat vorerst an den Schulen in Kalifornien gestartet. In einer weiteren Reihenfolge wurden auch die Universitäten damit ausgestattet. Die öffentlichen Gebäude der Behörden haben auch schon zahlreiche Snackautomaten mit sehr gesundem Inhalt aufgestellt. Der Snackautomat hat sich also im Laufe der Jahre tatsächlich zu einer Fundgrube für gesundes Essen entfalten können. Dieser Trend scheint sich auch in Deutschland sowie in anderen Ländern Europas fortzusetzen.

Snacks für zwischendurch – zwischen Gesundheit und falscher Ernährungsweise

Der Inhalt hat sich logischerweise verändert. Insbesondere was die Frische anbelangt, erhalten Kinder und Jugendliche heute gesunde Alternativen. Sehr beliebt in den Snackautomaten sind seit jeher süßen Getränken mit Kohlensäure. Ohne hier in diesem Artikel konkrete Namen zu nennen, scheint hier Kalifornien mit einer Verbannung einen guten Weg gegangen zu sein. Man hat auch hier auf ein gesundes Gegenprogramm gesetzt und bietet zum Beispiel den Kunden heute frisches Mineralwasser an. Der Trend geht in Richtung Wasser und man entspricht damit dem Zeitgeist. Wer sich schon einmal durch ein leckeres Mineralwasser mit Zitronengeschmack gekostet hat, wird dem Ansatz vielleicht auch beipflichten.

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