Bestwig – Die Eisengießerei M. Busch hat ihr Werk am Standort in Bestwig erweitert. Nach nur fünfmonatiger Bauzeit konnte die neue Produktions- und Lagerhalle, mit einer Grundfläche von insgesamt 2.400 m², jetzt eingeweiht werden.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Verbindung mit einem Frühstück für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Werkes Bestwig schnitt M. Busch-Geschäftsführer Wolfgang Krappe symbolisch ein Absperrband durch und übergab die Halle ihrer Bestimmung.

Krappe dankte allen Beschäftigten, die zum Bau der neuen Halle beigetragen hatten. Ein besonderer Dank galt auch Johannes Lehde und Rainer Hentschel vom ausführenden Bauunternehmen Lehde aus Soest für die schlüsselfertige Errichtung der neuen Halle.

Wolfgang Krappe schneidet symbolisch das Band durch (Foto: M. Busch GmbH & Co. KG, Quelle: medienstatt GmbH).

Wolfgang Krappe schneidet symbolisch das Band durch (Foto: M. Busch GmbH & Co. KG, Quelle: medienstatt GmbH).

Die neue Halle 6 auf dem M. Busch-Areal an der Ruhrstraße wird nicht nur als Produktions- und Lagerhalle genutzt werden, integriert ist ebenfalls ein neuer Pausenraum für die Beschäftigten. Durch die neue Halle ergeben sich für M. Busch insbesondere logistische Vorteile. Im Lagerbereich der neuen Halle können bis zu 2.800 Paletten eingelagert werden.

M. Busch produziert an den Standorten Bestwig und Meschede-Wehrstapel Fahrzeugteile aus Gusseisen wie Bremsscheiben und Bremstrommeln überwiegend für die Nutzfahrzeugindustrie.

Die Eisengießerei befindet sich in Meschede-Wehrstapel, in Bestwig wird die mechanische Bearbeitung vorgenommen. Momentan beschäftigt M. Busch in beiden Werken zusammen 530 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet in insgesamt neun Ausbildungsberufen aus.

Südwestfalen Nachrichten | Am Puls der Heimat.

Ihr Kommentar zum Thema