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Attendorn: Im Südsauerlandmuseum wurde der 10.000ste Besucher begrüßt

Attendorn. Groß war die Freude bei Ingrid Reuter aus Lenhausen. Denn die Erzieherin der „Arche Noah“ in Finnentrop war die 10.000ste Besucherin, die in diesem Jahr die Eingangstür des Museums im Herzen der Stadt Attendorn passiert hatte.

Foto: Ingrid Reuter (3. von links) ist die 10.000ste Besucherin des Südsauerlandmuseums in diesem Jahr. Die Lenhauserin nahm aus den Händen von Landrat Frank Beckehoff, Museumsleiterin Monika Löcken und Bürgermeister Wolfgang Hilleke (von links) die Familien-Jahreskarte für das Südsauerlandmuseum entgegen.

Doch nicht etwa die „Ötzi“-Ausstellung, die seit Wochen für einen wahren Besuchersturm sorgt und daher bis zum 19. Oktober verlängert wurde, war der Grund für den erstmaligen Besuch von Ingrid Reuter im Südsauerlandmuseum. Vielmehr lockte sie die parallel laufende Sonderausstellung „Wer macht mit? Alte Kinderspiele aus Westfalen”, die noch bis zum 30. Oktober läuft.

 

„Diese Ausstellung zeigt, wie Kinder in Westfalen in früheren Zeiten gespielt haben und welches Spielzeug sie benutzten. Als Erzieherin wollte ich mir dies natürlich nicht entgehen lassen. Das Südsauerlandmuseum ist wirklich toll. Ich komme gerne wieder“, so Ingrid Reuter, die zusammen mit zwei Freundinnen den Besuch im Museum in der vergangenen Woche mit einer schönen Radtour nach Attendorn verbunden hatte.

 

Das Südsauerlandmuseum als lohnendes Ausflugsziel wird Frau Reuter nun bestimmt öfter ansteuern, schließlich erhielt sie aus den Händen von Museumsleiterin Monika Löcken, Landrat Frank Beckehoff und Bürgermeister Wolfgang Hilleke eine Museums-Jahreskarte für die gesamte Familie. „Und bei einem ihrer Besuche dürfen Sie gerne die Kinder der Arche Noah mitbringen“, sprach Wolfgang Hilleke spontan eine Museumseinladung für den Finnentroper Kindergarten aus.

 

Attendorns Bürgermeister strahlte bei der Übergabe der Jahreskarte mit Ingrid Reuter um die Wette. „Die Besucherzahl von bisher 10.000 in diesem Jahr zeigt, dass das von der Stadt Attendorn initiierte Marketingkonzept für das Südsauerlandmuseum greift.“ Und mit einem Augenzwinkern ergänzte er: „Nach der Ötzi-Ausstellung dürfen sich Frau Reuter und alle anderen Besucher auf weitere spannende Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum freuen.“

 


 

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