Drolshagen – Pünktlich zum Beginn der Sommerferien rückten an dem Drolshagen-Standort am Herrnscheid der Sekundarschule der Kreisstadt Olpe die Bagger an, um mit den Tiefbauarbeiten für die Sekundarschulerweiterung zu beginnen.

Kurzer Rückblick: Für einen pädagogisch wertvollen Betrieb der bereits zum Schuljahresbeginn 2013/2014 neu eingerichteten Sekundarschule Olpe mit Teilstandort in Drolshagen sind bekanntlich bauliche Erweiterungen an der Herrnscheid-Schule in Drolshagen erforderlich. Insbesondere müssen Räumlichkeiten geschaffen werden, die dem Ganztagsbetrieb einer modernen zweizügigen Schule gerecht werden, so z.B. eine Mensa mit Küchenbereich, aber auch Aufenthalts-, Besprechungs- und Mehrzweckräume.

Nach einem Architektenwettbewerb erhielt das Büro tr.architekten, Bert Tilicke und Lars Rössing, Bad Oeynhausen, am 22.08.2014 den Auftrag für die Erbringung Architektenleistungen. Seitdem wurden die konkreten Bauplanungen in zahlreichen Planungsbesprechungen fixiert, so dass der Kreis Olpe nach Antragstellung im Mai die Baugenehmigung für das Vorhaben erteilen konnte.

Mit den Sommerferien starteten die Bauarbeiten; ein Teil des Schulhofes muss dem neuen Schulgebäude weichen (Foto: Stadtverwaltung Drolshagen).

Mit den Sommerferien starteten die Bauarbeiten; ein Teil des Schulhofes muss dem neuen Schulgebäude weichen (Foto: Stadtverwaltung Drolshagen).

Zwischenzeitlich wurden bereits mehrere Gewerke, z.B. die Tief- und Hochbauarbeiten, Gerüstbauarbeiten etc., öffentlich ausgeschrieben und beauftragt, so dass wie geplant mit Beginn der Sommerferien am 29.06.2015 mit den Tiefbauarbeiten der Baumaßnahme begonnen werden konnte.

Nachfolgend einige prägnante Fakten zu den Tiefbauarbeiten, die noch die gesamten Sommerferien in Anspruch nehmen werden:

240 qm Stahlbetonwände abbrechen
100 cbm Stahlbetonfundamente abbrechen
1.000 qm Oberbodenabtrag
1.650 cbm Baugrubenaushub
300 cbm Fundamentaushub
150 lfdm. Kabel- und Entwässerungsgräben

Unmittelbar im Anschluss daran folgen die Hochbauarbeiten. Sportliches Ziel ist, den Neubau bis zum Winter „unter Dach“ zu haben.

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