Das festliche Menü und die Flitterwochen werden Brautpaaren immer wichtiger

Hochzeitspaare mögen es romantisch, eine Traumhochzeit kommt für immer mehr Deutsche infrage. Mehr als ein Drittel möchte mindestens 5.000 Euro für den schönsten Tag des Lebens ausgeben, das traf im Jahr zuvor nur auf 24 Prozent der Befragten zu. Das Geld fließt vor allem in ein festliches Menü im Restaurant, eine üppige Torte – die schnell mehrere Hundert Euro kosten kann – und die romantischen Flitterwochen. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage “Hochzeit 2014” der CreditPlus Bank. Dass die Liebe weniger einen materiellen Beweis als vielmehr eine unvergessliche Zeremonie braucht, darin scheinen sich viele Paare einig zu sein.

Zweisamkeit, liebe Gäste und ein privater Rahmen: Hochzeitsromantik hat viele Facetten (Foto: djd/CreditPlus Bank/fotolia.com/Friday).

Zweisamkeit, liebe Gäste und ein privater Rahmen: Hochzeitsromantik hat viele Facetten (Foto: djd/CreditPlus Bank/fotolia.com/Friday).

Hochzeitsfeste in besonderem Ambiente

Ein Hochzeitsritual unter freiem Himmel, in einer kleinen Kirche oder auf einem gediegenen Standesamt bildet den Rahmen für eine besondere Feier. Sogar auf einem Leuchtturm, in der Gondel einer Seilbahn oder im Kloster kann man sich das Jawort geben. Fast die Hälfte der Paare will beispielsweise viele Gäste einladen, während die anderen lieber im kleineren Kreis heiraten. Das alles kostet Geld – und so sind 30 Prozent der Deutschen, die einer Hochzeit offen gegenüberstehen, auch bereit, einen Kredit dafür aufzunehmen. Auf www.creditplus.de gibt es Tipps zu Ratenkrediten, während das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de gute Ideen rund um die Hochzeit bereithält.

Unter freiem Himmel: Viele Bundesbürger wünschen sich ein besonderes Hochzeitsritual (Foto: djd/CreditPlus Bank/nikkytok/fotolia.com).

Unter freiem Himmel: Viele Bundesbürger wünschen sich ein besonderes Hochzeitsritual (Foto: djd/CreditPlus Bank/nikkytok/fotolia.com).

Zweisamkeit und liebe Gäste

Beim Heiratsantrag sind Zuschauer übrigens ebenso wenig gefragt wie die Anzeigetafel am Fußballfeld oder das Liebeslied vor dem Balkon. Auch die sozialen Netzwerke sind zur Verbreitung von Liebesbotschaften unerwünscht – nur ein Prozent freut sich über Nachrichten auf Facebook und Twitter. Was viel besser zur Liebe passt, sind Zweisamkeit, liebe Gäste und ein privater Rahmen: Romantik mit all ihren Facetten. Wünschen sich Brautpaare ein Symbol ihrer Liebe, dann oft den klassischen Ringtausch im Standesamt oder vor dem Altar. Besonderen Wert haben dann Ringe, die das Paar selbst hergestellt hat. An vielen Orten zeigen Goldschmiede den Paaren, wie das geht.

Quelle: djd/pt

Weitere wertvolle Tipps finden Sie in dem SüWeNa Themen-Special “Heiraten in Südwestfalen“.

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