Ein Zeichen des Willkommens

Lippstadt – Sport verbindet – das zeigt das Projekt „Judo für Flüchtlingskinder“ des Fachdienst Soziales und Integration der Stadt Lippstadt in Zusammenarbeit mit dem deutsch-japanischen Verein Yawara: Im Rahmen der Initiative „Sport für Flüchtlinge in NRW“ trainieren derzeit 22 Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren in dem Judo-Angebot der beiden Kooperationspartner.

„Das Angebot soll den Kindern, für die das Verlassen ihrer Heimat häufig eine traumatische Erfahrung ist, helfen sich besser einzuleben und willkommen zu fühlen“, erklärte Dagmar Adams vom Fachdienst Soziales und Integration der Stadt Lippstadt. Beim gemeinsamen Üben mit Judotrainer Stefan Großkreuz wird viel gelacht und auch die Sprachbarrieren können rasch überwunden werden.

Sport verbindet – lachen offensichtlich ebenfalls (Foto: privat).

Sport verbindet – lachen offensichtlich ebenfalls (Foto: privat).

Südwestfalen Nachrichten | Am Puls der Heimat.

Ihr Kommentar zum Thema