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Nächste Ideenschmiede für die EU-Bewerbung von “Börde trifft Ruhr”

Wickede (Ruhr) – Was soll in Wickede, Ense oder Fröndenberg anders werden, damit Lebensqualität bleibt? Wer hat Ideen und Tatkraft, um Aktionen oder Investitionen in Wickede und Nachbargemeinden umzusetzen, die das Umfeld schöner machen und sozialen Zusammenhalt stärken? Soll ein Bürgerbus kommen? Was wertet das Ruhrtal für Einwohner und Gäste und Ortsmitten auf? Das sind einige Fragen, die am Montagabend, 27.10., ab 18.30 Uhr im Bürgerhaus Wickede die 2. „Ideenwerkstatt“ für das regionale LEADER-Projekt stellt. Dahinter steckt das gemeinsame Vorhaben von fünf Gemeinden, als Region „Börde trifft Ruhr“ Anfang 2015 eine Bewerbung für EU-Förderung abzugeben. Alle Bürger mit Ideen, Vereinsaktive, Unternehmerinnen und Unternehmer sind erneut eingeladen, daran mitzuwirken. Zunächst sind die schon erzielten Ergebnisse zu bewerten, dann geht es daran, aus der Vielzahl von vorliegenden Anregungen oder konkreten Ideen zu machbaren Plänen zu kommen (Anmeldung erbeten an [email protected] oder unter 9151160).

Rund um das Thema Ausbildung und Fachkräfte kamen Hornkamp, Bürgermeister Michalzik und für Ausbildung Verantwortliche aus größeren Wickeder Industriebetrieben kürzlich zu einem Gedankenaustausch im Blick auf LEADER zusammen: „Unternehmen und Gemeinde haben ein gemeinsames Interesse daran, jungen Leuten die breite Palette der zukunftsstarken gewerblichen wie handwerklichen Berufe hier und in der Region noch intensiver nahe zu bringen. Die Ausbildungsmesse an der Gerkenschule ist dafür ein prima Beispiel. Erwachsenen Fachkräften, die zu uns kommen, können wir die attraktiven Seiten von Wickede und Region selbstbewusster vermitteln und zugleich die Willkommenskultur und Informationsarbeit für neue Bürger fortsetzen“, so Frau Hornkamp.

Quelle: Gemeinde Wickede (Ruhr)
Quelle: Gemeinde Wickede (Ruhr)

Zwei große Treffen – im Kraftwerk Relax und in Welver – haben die vorliegenden Bausteine geliefert, die so erneut mit Bürgerinnen und Bürgern zum einem Gesamtentwurf von Lagebild und Vorschlägen zusammengestellt werden. Im EU- und Amtsdeutsch heißt das dann „Regionales Entwicklungskonzept“ (REK). „Aber Amtsdeutsch sprechen wir in der Ideenrunde im Bürgerhaus ganz bestimmt nicht“ verspricht Koordinatorin Ruth Hornkamp aus dem Rathaus.

www.boerdetrifftruhr.de

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