Lüdenscheid (PSL) – Zu Fuß durch die Lüdenscheider Innenstadt. Das geht künftig auch ganz ohne Karte. Auf acht Infostelen können sich Besucher bald an verschiedenen wichtigen Punkten anhand eines Übersichtsplans und kurzen Infotexten zu ihrem jeweiligen Standort informieren. Derzeit ist die Firma Kriesten im gesamten Innenstadtbereich mit den Tiefbauarbeiten für die Stelen beschäftigt. Währenddessen fertigt das Unternehmen Meng die Informationsstelen und Wegweiser. Im Anschluss werden diese im Stadtraum aufgestellt. Die Entwicklung des Wegeleitsystems ist Teil der Denkfabrik – dem Lüdenscheider Projekt zur Regionale 2013 in Südwestfalen.

Die Stelen und Wegweiser schaffen eine Verbindung des Quartiers der Denkfabrik mit der Innen- und Altstadt. Das industrielle Design der Stelen soll an die historisch industrielle Geschichte Lüdenscheids erinnern. Zudem bietet das Wegeleitsystem Hilfe bei der Orientierung in der Stadt und soll die Vernetzung der unterschiedlichen Verkehrsmittel erleichtern. Mithilfe von Richtungsanzeigern sollen die Bürger über Wegeverbindungen zu den verschiedenen Zielpunkten geführt werden. An besonderen Orten wird über Infostelen Wissen über Lüdenscheid vermittelt.

In Zusammenarbeit mit der Lüdenscheider Kreativagentur David&Goliath wurde das Design für die Elemente entwickelt. Die Ausführung für die monolithisch wirkenden Stelen sowie für die Wegeweiser wurde vom hiesigen Büro Miekeley Architekten geplant.

Eine der acht Infostelen des Wegeleitsystems entsteht am Bahnhof. V.l.n.r.: Lars Bursian (Fachdienstleiter Stadtplanung und Verkehr), Verena Reuter (Fachdienst Stadtplanung und Verkehr), Bastian Both und Dirk Miekeley (Miekeley Architekten) sowie Jasmin Ochmann (David&Goliath) - Foto: David&Goliath.

Eine der acht Infostelen des Wegeleitsystems entsteht am Bahnhof. V.l.n.r.: Lars Bursian (Fachdienstleiter Stadtplanung und Verkehr), Verena Reuter (Fachdienst Stadtplanung und Verkehr), Bastian Both und Dirk Miekeley (Miekeley Architekten) sowie Jasmin Ochmann (David&Goliath) – Foto: David&Goliath.

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Kommentare

  1. Max Stahlmeyer
    15. Oktober 2014 um 09:32 Uhr

    bin ja mal auf das endergebnis gespannt , sieht vielversprechend aus.

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