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Der Cocktail zum 25. Jubiläumsfest Menden à la carte

Menden – Der Jubiläums-Cocktail zum 25. Jubiläum von Menden à la carte ist gekürt. Organisationschef Hermann Niehaves hatte die beteiligten Gastronominnen und Gastronomen vom Bonkers, der Bauernstube, vom Il Campo, dem Haus Gerbens und dem Gasthof Hünnies zum Salsa auf den Platz vor dem alten Rathaus eingeladen, um nach einer Verkostung von drei verschiedenen Gaumenkitzlern die Entscheidung für den
Jubicocktail zu treffen.

Quelle: hönnestrand – müller + reiser medien gbr

Jozeh Ramazani vom Salsa, das vor fast genau sechs Jahren in Menden seine Tore öffnete, und André Woerle vom Il Campo hatten den Probierspaß perfekt vorbereitet. Schnell standen Gläser und Flaschen, Kräuter, Limetten und Eis bereit. Vier Cocktails auf der Grundlage von Rossato oder Rosmarin, Gin oder Weinbergpfirsich standen zur Auswahl. Routiniert und elegant zauberte André Woerle die Cocktails in die Gläser. Wegen des frühen Vormittags gab es für jeden einen Trinkhalm zum Probieren. Schnell wurden die „Saugrohre“ eingetaucht. Begeistert ließen sich die Kenner den Mix über Zunge und Gaumen gleiten.

„Total lecker“, hieß es bei jedem der Cocktails. Doch einer begeisterte ganz besonders. Hier stimmte alles: Farbe, Geschmack, Temperatur und Alkoholgehalt. So wurde der Cocktail auf der Grundlage von Rossato, Limette, frischem Basilikum, Prosecco, Sodawasser und Eis zum eindeutigen Favoriten. „Der Geschmack ist perfekt und er erinnert an die untergehende Abendsonne“, so Hermann Niehaves. Das Jubiläumsgetränk wird aber nicht nur am Cocktailstand des Salsa zu genießen sein. Alle Häuser werden die Kreation anbieten, sodass überall auf dem 25. Geburtstag von Menden à la carte damit angestoßen werden kann.

Übrigens – mit dabei war auch Johnny Balfour, Dienstältester bei Menden à la carte und vom ersten Tag an dabei. Er überraschte die Anwesenden: „Ich habe jetzt die deutsche Staatsangehörigkeit, der Brexit war mir zu nervig.“ Mit immer noch britischem Humor fügte er hinzu: „Jetzt könnt ihr mich Johannes nennen.“ Der gebürtige Schotte war Weihnachten 1959 nach Menden gekommen und geblieben.

Quelle: hönnestrand – müller + reiser medien gbr

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