Stuttgart – Implantate, Autoteile und Möbel – 3D-Druck wird bereits vielfach zur Produktherstellung eingesetzt und gilt als revolutionäre technische Errungenschaft, die bestehende Fertigungstechniken neu definiert. Welche Veränderungen diese Technologie für die Wirtschaft mit sich bringt und für welche Branchen und Unternehmen sie besonders interessant ist, diskutieren Experten bei den Stuttgarter Gesprächen am 17. Januar an der FOM Hochschule.

Als Gastgeber der Veranstaltung geht Prof. Dr.-Ing. Thomas Abele, Wissenschaftlicher Leiter des KompetenzCentrum für Technologie- und Innovationsmanagement an der FOM Hochschule, in seiner Begrüßung auf die Bedeutung des Themas ein, bevor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hube, Professor für Strategisches Innovationsmanagement an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt, einen Blick auf den zukünftigen Stellenwert der Technologie wirft und wissenschaftliche Erkenntnisse rund um die „Revolution der Produktherstellung“ präsentiert.

Prof. Dr.-Ing. Hendrik Rust, Professor für Produktentwicklung technischer Güter und Entrepreneurship an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Karlsruhe, beleuchtet die Potenziale generativer Fertigungsverfahren für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Handwerksbetriebe. Der Experte stellt mögliche Anwendungen vor und gibt Hinweise für den Einsatz in der Praxis.

Quelle: FOM Hochschule/echolot pr GmbH & Co. KG

Dieser Artikel Produktherstellung – 3D-Druck: Revolution der Fertigung? stammt vom ARKM-Wirtschaftsmagazin: Mittelstand-Nachrichten.

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