(djd). Arbeit und Karriere, Familie und Haushalt, Freunde und Freizeitvergnügen: Der Alltag verläuft heute für viele Menschen ganz schön turbulent. Das kann anstrengend sein – und so ist es normal, dass die meisten zwischendurch Phasen erleben, in denen sie sich erschöpft und überfordert fühlen. Hält dieser Zustand allerdings länger an, kann dies auch auf einen Vitamin-B12-Mangel hindeuten. Der Mangel kommt häufiger vor als gedacht.

Vitamin-B12-Mangel ist nicht selten
Wer seinen Alltag mit Elan bewältigen möchte, sollte auch auf eine ausgewogene Nährstoffversorgung achten.
Foto: djd/www.boma-lecithin.de/Antonioguillem – stock.adobe.com

In der Gesamtbevölkerung sind Schätzungen zufolge rund vier Prozent der Menschen betroffen, in Risikogruppen wie Senioren und Patienten mit chronischen Darmerkrankungen bis zu 20 Prozent und mehr. Auch Vegetarier und Veganer weisen häufig einen latenten Mangel an Vitamin B12 auf. Trotzdem bleibt die Unterversorgung oft lange Zeit unentdeckt. Dabei erfüllt das Vitamin viele wichtige Funktionen im Körper: Es ist mitzuständig für die Zellbildung, wird für den Schutz vieler Nervenstränge des Rückenmarks und Gehirns benötigt und ist zudem ein entscheidender Cofaktor im Energiestoffwechsel in den sogenannten Kraftwerken der Zellen. Typische Symptome für einen Mangel sind beispielsweise chronische Müdigkeit und Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Muskelschwäche und Nervenstörungen – wie Kribbeln, Taubheit und Gedächtnisstörungen – sowie Verdauungsschwierigkeiten und Entzündungen. Da der Körper Vitamin B12 nicht selbst herstellen kann, muss es durch Nahrung zugeführt werden. Das gelingt aber nicht immer. In solchen Fällen ist eine Nahrungsergänzung mit einem Spezialpräparat welches auch für Veganer und Vegetarier geeignet ist oft sinnvoll. Entscheidend bei diesem Präparat ist seine hohe Bioverfügbarkeit – das heißt, dass es gut vom Organismus aufgenommen werden kann.

Vitamin-B12-Mangel kann leicht bestimmt werden

Dabei wird nur die natürliche Form des Vitamin B12 verwendet, das Methylcobalamin. Es benötigt im Körper keine weiteren Umwandlungsschritte, ist direkt verfügbar und hat eine gute Depotwirkung. Das in herkömmlichen Mitteln oft genutzte synthetische Cyanocobalamin dagegen muss mehrfach umgewandelt werden und seine Depotwirkung ist schwach. Ein Vitamin-B12-Mangel kann in der Regel mit einem einfachen Bluttest bestimmt werden.

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