Kaffeeröster ist kein Ausbildungsberuf und somit kann diesen „Job“ wohl jeder machen. Viele beginnen erst einmal damit, ein paar Kaffeebohnen zu kaufen, sich Rezepte herauszusuchen, um dann zum ersten Mal den eigenen Kaffee zu rösten. Dies wird vornehmlich in einer Bratpfanne gemacht. Wem dies dann mehrfach gut gelinkt, der macht vielleicht aus seinem Hobby auch einen Beruf. Obwohl man hier wohl ganz klar auch von Berufung sprechen kann. Es ist nicht einfach dem Beruf nachzugehen. Natürlich kann man sich durch einen Kaffeeröster einiges beibringen lassen. Wie hört man auf die Röstmaschine, sollte man jede Handbewegung des Meisters kopieren, wie verändert sich die Bohne während des Vorganges. All das sind Dinge die zum Wissen eines Rösters dazu gehören. Doch es muss mehr sein! Es muss eine Art der Beziehung zum Kaffee aufgebaut werden.

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Den Geruchssinn schärfen

Man kann sagen, dass das Rösten ein wenig mit dem Kochen vergleichbar ist. Immer wieder versucht und probiert man Dinge und irgendwann hat man den Dreh einfach raus. Sehr wichtig ist dabei der Geruchssinn. In einer Kaffeebohne schlummern circa 3000 unterschiedliche Substanzen. Jede einzelne beeinflusst den Geschmack. Wer hier nicht ganz genau auf seine Nase hören kann, hat bereits in den Anfängen verloren. Natürlich schmeckt jeder Kaffee ganz anders, während der eine vielleicht eine Note von Karamell mit sich führt, ist der andere eher nussig angehaucht. Doch Vorsicht, auch giftige, oder unbekömmliche Dämpfe können gut riechen. Die Entscheidung kommt hier durch die Verträglichkeit. Ist er für den Magen gut und es kommt zu keiner erhöhten Magensäure, oder gar Herzrasen, dann darf der Kaffee ins Sortiment aufgenommen werden. Ob jemand wirklich diese Dinge erkennen kann hängt auch davon ab, ob er sich mit dem Produkt identifizieren kann. Jemand der nur Tee trinkt und Kaffee nicht mag, wird nie ein so guter Kaffeeröster werden, wie er es sich vielleicht erhofft, dieser Meinung sind zumindest die Betreiber von www.kaffeemaschinen-vergleich.com/.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Südwestfalen-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@suedwestfalen-nachrichten.de

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