Hagen – Wahrscheinlich ein technischer Defekt verursachte am Donnerstagmorgen in der Agentur für Arbeit einen kleinen Brand. Die Verkabelung einer Notbeleuchtung war durchgeschmort, fing Feuer und löste den Alarm aus. Der Brand war im Erdgeschoss in einem kleinen Durchgang zum Treppenhaus.

„Die Sicherheitseinrichtungen haben tadellos funktioniert. Die Feuerwehr war durch die Rauchmeldeanlage alarmiert schnell zur Stelle. Ein Hausmeister wurde leicht verletzt. Er konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Wir wünschen ihm gute Besserung. Ich danke allen Mitarbeitern und Einsatzkräften für ihr besonnenes Verhalten im Verlaufe des Alarms und bei der Räumung des Gebäudes“, so Marcus Weichert, Chef der Agentur.

Die Evakuierung des Gebäudes musste für rund eine Stunde aufrechterhalten bleiben. Die Rauch- und Geruchsentwicklung war erheblich und die Geruchsbelästigung wird auch noch einige Tage andauern. Das Treppenhaus wurde sicherheitshalber noch stundenlang entlüftet.

Erst vor knapp drei Wochen hatte eine Vollübung der Feuerwehr mit Hunderten von Einsatzkräften einen Großbrand mit zahlreichen Verletzten in der Agentur für Arbeit Hagen simuliert.

Veröffentlicht von:

Internetexperte Sven Oliver Rüsche
Internetexperte Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche ist parteilos und Herausgeber der Südwestfalen-Nachrichten und schreibt über Vereine, Menschen, Tourismus und die Wirtschaft. Er ist als Journalist Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V. / Mitgliedsnummer: DE-537932-001 / Int. Press-Card: 613159-537932-002. Er ist erreichbar unter: redaktion@suedwestfalen-nachrichten.de

Südwestfalen Nachrichten | Am Puls der Heimat.

Ihr Kommentar zum Thema