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Digitalisierung im Handwerk – so geht´s

Nicht nur in der Industrie und Forschung hält die Digitalisierung Einzug, sondern auch im Handwerk. Die Möglichkeiten, die der digitale Strukturwandel bietet, werden hier jedoch oft kritisch hinterfragt und sind unter anderem auch mit Skepsis vor der damit einhergehenden Veränderung der personellen Anforderungen betrachtet. Wir zeigen Ihnen nachfolgend, warum die Digitalisierung über Ihre Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit entscheidet und wieso Sie entsprechende Chancen unbedingt ergreifen sollten.

Der digitale Strukturwandel ist unausweichlich

Die letzten Monate haben uns gezeigt: Die Zukunft ist digital. Die Ansprüche aller an Flexibilität, Agilität und digitale Kompetenzen steigen. Lebenslanges Lernen und Weiterbildung sind die Eckpfeiler erfolgreicher digitaler Arbeit. Eine Umfrage aus dem Jahr 2020 zeigt jedoch Folgendes: Fast die Hälfte aller Mitarbeiter hat Angst vor der Digitalisierung, aber es besteht kein Grund zur Sorge, ihren Arbeitsplatz oder Geschäftsfelder zu verlieren.

Nichtsdestoweniger geht es bei der Digitalisierung nicht darum, ihn aufzuhalten, sondern die eigenen Chancen darin zu erkennen. Dazu können ein nachhaltigeres Wirtschaften, eine bessere Fachkräftesicherung sowie mögliche neue Geschäftsfelder zählen. Insbesondere das klassische Handwerk profitiert dabei mittelfristig gesehen, wenn die richtigen Weichen jetzt gestellt werden.

Digitalisierungschancen in Handwerksberufen ergreifen

In vielen Handwerksbetrieben gibt es noch heute Terminplaner und Arbeitspläne aus Papier, Ausbildungsplätze werden noch mittels Aushangs im Fenster ausgeschrieben und eine Webseite ist oft auch nicht vorhanden. Alles das sind recht grundlegende Möglichkeiten des digitalen Wandels, die bereits heute DAS Kriterium schlechthin sind, um zu beurteilen, ob ein Betrieb mittelfristig wettbewerbsfähig bleibt.

Die Gewinnung von Neukunden über digitale Wege, eine höhere Kostenersparnis durch clevere Systeme, die steigende Flexibilität sowie das Potenzial für neue Einnahmequellen sind nur einige der möglichen Digitalisierungschancen für jeden Betrieb. Spezialisierte Anbieter bringen schon heute passende Lösungen wie zum Beispiel eine passende Handwerkersoftware auf den Markt, um Ihnen das agilere Arbeiten zu erleichtern.

Was sind also Muss-Kriterien der Digitalisierung, die Ihnen einen zukünftigen Wettbewerb ermöglichen:

  • Lassen Sie sich eine eigene Webseite erstellen, sodass Sie leichter gefunden werden.
  • Richtigen Sie entsprechende Social Media-Accounts ein, wenn Sie auch eine jüngere Zielgruppe ansprechen möchten.
  • Nutzen Sie entsprechende Software-Lösungen für ein agileres Arbeiten.

Mit diesen drei grundlegenden Maßnahmen bringen Sie den Stein der Digitalisierung zumindest ins Rollen und erreichen so leichter Ihre Zielgruppen – egal, ob Kunde oder potenzieller Azubi.

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