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Fugenlos, smart und nachhaltig – drei aktuelle Trends im Badezimmer

Wie in jedem Raum gibt es auch im Badezimmer fortlaufende Trends zu beobachten. Dennoch zögern viele Menschen mit dem Entschluss, neuen Schwung in ihr Bad zu bringen. Dabei lohnt sich dieser Schritt aus mehreren Gründen. Im folgenden Artikel werfen wir einen Blick auf drei aktuelle Trends, die bei der Entscheidung für ein moderneres Bad helfen können.

Das fugenlose Bad

Lange Zeit waren Fliesen im Bad der absolute Standard. Mittlerweile geht der Trend allerdings zu Bädern ohne Fugen. Dies hat sowohl praktische als auch optische Vorteile. In den Fugen sammelt sich im Laufe der Zeit immer mehr Schmutz, was eine intensivere Reinigung notwendig macht. Weiterhin sind Fugen ein idealer Platz für Schimmel, der schnell gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Fliesen sind überdies schwerer auszutauschen und verursachen insgesamt mehr Arbeit.

Für fugenlose Bäder kommen Materialien wie Mikrozement zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen Belag, der auf die bestehende Oberfläche aufgetragen wird. Die Verlegung des auch als Beton Ciré bekannten Materials ist somit unkompliziert möglich und verursacht keine hohen Kosten. Eine große Farbauswahl ermöglicht eine individuelle Gestaltung des Badezimmers, das nach dem Einsatz von Mikrozement außerdem deutlich eleganter wirkt. Ein fugenloses Bad von BodenTrik vereint damit die Vorteile der einfacheren Reinigung mit einem neuen Anstrich, der auch alten Bädern wieder neues Leben einhaucht.

Das intelligente Bad

Dass in unseren Wohnungen immer mehr Technik Einzug hält, ist keine neue Erkenntnis. Im Wohnzimmer lassen sich beispielsweise Rollläden oder Heizungen mithilfe des Smartphones steuern. Auch im Bad wird in vielen Haushalten nichts mehr dem Zufall überlassen und verschiedene Bereiche genau auf die eigenen Bedürfnisse angepasst. Dies gilt etwa für die Beleuchtung, mit der sich das Ambiente besser steuern lässt.

Ebenfalls setzen immer mehr Menschen auf automatische Systeme für die Badewanne. Mithilfe von vorher programmierten Geräten kann sowohl die Wassertemperatur als auch die Wassermenge fein abgestimmt werden. Die Gefahr, einen aufgedrehten Wasserhahn zu vergessen, gehört damit der Vergangenheit an. Generell lässt sich auch ein Trend hin zu mehr Unterhaltungselektronik im Bad erkennen. Als Ort der Erholung und Entspannung ist es wenig verwunderlich, dass Lautsprecher oder andere Systeme den Weg ins Bad finden. Diese können über Sprachsteuerungen dann von der Badewanne aus gesteuert werden, was für einen höheren Wohlfühlfaktor sorgt.

Nachhaltigkeit ist Trumpf

Wie in vielen anderen Bereichen des Lebens nimmt das Thema Nachhaltigkeit auch beim Wohnen eine größere Rolle ein. Speziell beim Wasserverbrauch ermöglicht es die Technik, deutlich sparsamer mit dem kostbaren Gut umgehen zu können. Selbiges gilt auch für moderne Toilettenspülungen, welche weniger Wasser brauchen als veraltete Modelle. Hier gibt es also nicht nur die Möglichkeit, das Badezimmer zu modernisieren. Vielmehr kann mit einem gesenkten Wasserverbrauch auch Geld eingespart werden.

Dies ist bei den Beleuchtungen ebenfalls möglich. Moderne LEDs kommen mit sehr wenig Strom aus und erzeugen dennoch ein angenehmes Licht im Badezimmer. Die genannten fugenlosen Bäder sorgen mit ihrer einfacheren Reinigung für einen geringeren Einsatz von Putzmittel. Dies schont nicht nur die Nerven, sondern leistet auch einen Beitrag für eine gesündere Umwelt. Somit lohnt es sich aus verschiedenen Gründen, über ein paar Veränderungen für das eigene Bad nachzudenken.

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