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Mehr Feuerwehrleute im aktiven Bereich – SPD-Fraktion gibt Anregung an die Verwaltung

Der Brandschutzbedarfsplan wird wieder fortgeschrieben und eine zweite Wache in Arnsberg eingerichtet, so Franz-Josef Schröder (SPD-Fraktionschef). Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Diese neue Wache ist aber nur ein Schritt zur besseren Sicherheit im Brandfall. Dazu gehört auch genügend Personal. Deshalb ist es wichtig, die Zahl der aktiven Feuerwehrleute im Bereich der freiwilligen Feuerwehr zu erhöhen, so Schröder weiter. Es kommt aber auch auf die Bereitschaft der Arbeitgeber an. Nicht alle stellen ihre Mitarbeiter, die ehrenamtlich der freiwilligen Feuerwehr angehören, für den Ernstfall frei. Die Firma Reno di Medici in Arnsberg ist da vorbildlich und stellt gleich 6 Mitarbeiter bei Bedarf frei. Die SPD-Fraktion ist der Meinung, dass öffentliche Arbeitgeber und insbesondere die Stadtverwaltung diese Vorbildfunktion einnehmen müssen. Erika Hahnwald (SPD-Ratsfrau) und Franz-Josef Schröder haben den Bürgermeister nun aufgefordert, als öffentlicher Arbeitgeber diese Vorbildrolle einzunehmen. Unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung und den angeschlossenen Tochterunternehmen soll der Bürgermeister für die Beteiligung an der freiwilligen Feuerwehr aktiv werben.

"Foto: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Arnsberg".

Veröffentlicht von:

Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche ist parteilos und Herausgeber der Südwestfalen-Nachrichten und schreibt über Vereine, Menschen, Tourismus und die Wirtschaft. Er ist als Journalist Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V. / Mitgliedsnummer: DE-537932-001 / Int. Press-Card: 613159-537932-002. Er ist erreichbar unter: [email protected]

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