Gute Nachrichten für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren erhielt jetzt Gerd Stüttgen, der Sprecher der HSK-SPD für Inneres,aus Düsseldorf: „Die nordrhein-westfälische Landesregierung setzt ein weiteres positives Signal zur Stärkung des Ehrenamtes und für die Gewinnung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in der Gefahrenabwehr. Deshalb fördert das Land bis zum Jahr 2022 im HSK bis zu 240 Fahrerlaubniserweiterungen mit einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 800 Euro für die Erweiterung auf die Klasse C1 und 300 Euro auf die Klasse BE“, erklärte Gerd Stüttgen. Insgesamt stelle das Land in den kommenden zehn Jahren fünf Millionen Euro für den Erwerb der notwendigen Fahrerlaubnis zur Verfügung. „Für den Hochsauerlandkreis bedeutet dies maximal 192.000,00 Euro.“

Die freiwilligen Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen haben vielfach Fahrzeuge im Einsatz, die das mit Führerscheinklasse B erlaubte zulässige Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen deutlich übersteigen. „Feuerwehrleute, die ihren Führerschein nach 1999 gemacht haben, dürfen diese Einsatzfahrzeuge somit nicht steuern – im Notfall ein großes Problem für die freiwilligen Wehren im Hochsauerland. Viele Feuerwehrleute müssen daher einen Führerschein der Klasse C1 erwerben – der ist allerdings kostspielig,“ so Gerd Stüttgen. Weitere Informationen auch unter www.hsk-spd.de.

Südwestfalen Nachrichten | Am Puls der Heimat.

Ihr Kommentar zum Thema

Ich akzeptiere