Es gibt immer mehr verschiedene Kreditarten. Eine davon, die es seit ein paar Jahren gibt, ist der Minikredit. Für Verbraucher ist die Unterscheidung zwischen einem Minikredit und einem Ratenkredit nicht immer einfach, weil sich beides mitunter sehr ähnelt. Doch es gibt einen wesentlichen Unterschied: Ein Minikredit zeichnet sich dadurch aus, dass es sich um einen kurzfristigen Kredit handelt. Während ein normaler Ratenkredit ab einer Laufzeit von 12 Monaten vergeben wird, haben Minikredite nur eine kurze Laufzeit. Je nach Anbieter muss der Kredit innerhalb von 30 Tagen zurückgezahlt werden. Ein Minikredit eignet sich deshalb vor allem für die Kreditnehmer, die kurzfristig Geld leihen müssen, dies aber schnell wieder zurückzahlen können.

Minikredit

Wo bekommt man einen Minikredit?

Einen Minikredit kann ein Verbraucher mittlerweile bei vielen verschiedenen Anbietern aufnehmen. Vor allem Vexcash ist in diesem Bereich bekannt. Für Neukunden bietet Vexcash mittlerweile sogar eine Kreditsumme von bis zu 1.000 Euro an. Vexcash Bestandskunden können sogar bis zu 3.000 Euro auf einmal aufnehmen. Darüber hinaus gibt es mit Cashpresso, cashper und xpresscredit noch einige weitere bekannte Minikredit-Anbieter. Da die Zahl der Anbieter stetig wächst, kann es sich lohnen, einen Kreditvergleich durchzuführen, bevor ein Minikredit aufgenommen wird.

Vor- und Nachteile von Minikrediten?

Ein Minikredit hat Vorteile, aber auch Nachteile.

Vorteile von Minikrediten

Der bürokratische Aufwand ist weit weniger hoch als bei einem Ratenkredit.
Wenn zum Minikredit die Express-Option dazu gebucht wird, kann die Auszahlung innerhalb von 24 Stunden erfolgen.
Je nach Minikredit-Anbieter sind die Einkommensgrenzen für die Aufnahme eines solchen Kredits niedriger.
Bei kurzfristigen finanziellen Engpässen ist es möglich, sich schnell Geld zu leihen, ohne zur Bank rennen zu müssen.

Nachteile von Minikrediten

Minikredite sind kurzfristige Kredite. Deshalb haben sie auch keine lange Laufzeit, sondern müssen oft innerhalb von 30 Tagen wieder zurückgezahlt werden.
Schnelle Auszahlung oft nur bei gleichzeitigem Buchen der Express-Option.

In welchen Fällen eignet sich ein Minikredit?

Ein Minikredit eignet sich in vielen Fällen. Da geht das Auto kaputt, und muss schnell repariert werden. Da muss für die Schule der Kinder neue Schulbücher und neue Kleidung gekauft werden. Es steht eine Urlaubsreise an, und es wird Taschengeld benötigt, aber das Gehalt ist noch nicht auf dem Konto. Zum Ende des Monats hin ist Ebbe im Geldbeutel, aber es muss noch eingekauft werden, oder es stehen Rechnungen an, die dringend bezahlt werden müssen. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wo sich ein Minikredit als kurzfristiger Kredit anbietet. Da ein solcher Minikredit schnell beantragt werden kann, ist er ein einfacher Kredit. Bei Vexcash gibt es inzwischen einen Kreditbetrag von maximal 1.000 Euro für Neukunden. Damit können so einige offene Rechnungen bezahlt werden, wenn das Geld dafür noch nicht auf dem Konto ist. Dies zeigt, dass ein Minikredit eine gute Möglichkeit in vielen verschiedenen Angelegenheiten und Gelegenheiten ist.

Fazit: Minikredit aufnehmen bei finanziellen Engpässen

Wir alle kennen das: es wird kurzfristig Geld benötigt, aber die Mindest-Kreditsummen bei den Banken sind zu hoch. Da gibt es dann eine gute Möglichkeit, sich trotzdem Geld zu leihen, ohne gleich einen hohen Kreditbetrag aufnehmen zu müssen: den Minikredit. Ein Minikredit ist immer ein kurzfristiger Kredit. Die Kreditsummen liegen z.B. bei Vexcash schon ab 100 Euro. Dadurch können kurzfristige finanzielle Engpässe aufgefangen werden, ohne dass gleich ein großer Kredit aufgenommen werden muss. Schneller geht Geld leihen wohl kaum. Und mit der Express-Option geht es dann richtig fix bei einem Minikredit.

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