Attendorn – In der Hansestadt Attendorn laufen die Vorbereitungen zur Einbahnstraßenregelung der „Ennester Straße“ und „Niederste Straße“ auf Hochtouren. Die Einführung der vom Rat beschlossenen probeweisen Einbahnregelung ist mit Beginn der Sommerferien geplant.

Die aktuelle Verkehrssituation in der Ennester Straße (Foto: Hansestadt Attendorn).

Die aktuelle Verkehrssituation in der Ennester Straße (Foto: Hansestadt Attendorn).

In diesen Tagen wurden die anliegenden Geschäfte zum Anlieferverkehr befragt, um die Planungen der neuen Straßenführung der „Ennester Straße“ und „Niederste Straße“ mit Haltebuchten unter anderem für Lkws bedarfsgerecht zu gestalten. Darüber hinaus werden derzeit die notwendigen Beschilderungspläne aufgestellt, um diese mit der Verkehrskommission abzustimmen und die konkreten Beschilderungsmaßnahmen vorzubereiten und durchführen zu können.

Schon während der einjährigen Erprobungsphase sind provisorische bauliche Veränderungen vorgesehen, um die Aufenthaltsqualität kurzfristig zu verbessern. Die Umsetzung der probeweisen Einbahnregelung, auf politischen Wunsch zunächst auf ein Jahr befristet, ist mit Beginn der Sommerferien geplant, um die Eingewöhnung durch das zu diesem Zeitpunkt geringere Verkehrsaufkommen zu erleichtern.

Bei der Befragung und durch positive Rückmeldungen von Geschäftsinhabern sowie der Werbegemeinschaft auf das vorgestellte Innenstadtentwicklungskonzept wurde deutlich, dass in der „Ennester Straße“ und „Niederste Straße“ rege Aufbruchstimmung herrscht. „Der Funke, endlich unsere Innenstadt zu attraktivieren, ist von unserer Projektgruppe schon übergesprungen. Viele freuen sich auf breitere Gehwege mit einer attraktiven Gestaltung und wollen sich mit eigenen Ideen an dem Prozess der Innenstadtentwicklung beteiligen. Deshalb arbeiten wir mit Hochtouren daran, dass schon bald eine Verbesserung sichtbar wird“, erklärt Bürgermeister Wolfgang Hilleke.

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