Kreis Soest – Zwei Gruppen, eine 12-köpfige Gruppe des Jobcenters Soest unter der Leitung von Martin Olschefski und eine 15-köpfige Gruppe der Evangelischen Frauen Erwitte unter der Leitung von Elke Aufdemkamp, haben einen Blick hinter die Kulissen des Rettungszentrums des Kreises Soest geworfen.

Die Besuchergruppen erhielten einen Einblick in die tägliche Arbeit der insgesamt vier Einrichtungen der Gefahrenabwehr plus Veterinärdienst. Franca Großevollmer, Öffentlichkeitsreferentin im Büro der Landrätin, informierte die Gäste darüber, dass in dieser modernen Einrichtung erstmals die Rettungsleitstelle, der Katastrophenschutz, verschiedene Einrichtungen des Rettungsdienstes und der Feuerwehr sowie der Veterinärdienst und die Kreispolizeileitstelle zusammengefasst sind.

Das Jobcenter Soest besuchte mit 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Rettungszentrum (Foto: Franca Großevollmer/Kreis Soest).

Das Jobcenter Soest besuchte mit 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Rettungszentrum (Foto: Franca Großevollmer/Kreis Soest).

Die Gäste erfuhren, dass das Zentrum als PPP-Projekt (Public Private Partnership) zusammen mit der Firma Derwald aus Dortmund gebaut wurde. Insgesamt sind rund 16 Mio. Euro investiert worden. Zusätzliche 2,36 Mio. Euro flossen in die Modernisierung der Technik der Rettungsleitstelle. Dabei konnten rund 55 Prozent der Aufträge an Unternehmen im Kreis Soest vergeben werden.

In der Rettungsleitstelle wurden die Besucher über alles Wissenswerte bezüglich der Notrufnummer 112, mit der im Notfall Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt alarmiert werden können, und über die Rufnummer 02921/19222, über die geplante Krankentransporte im Kreis Soest bestellt werden können, aufgeklärt.

Eine 15-köpfige Gruppe der Evangelischen Frauen Erwitte machte sich jetzt ein Bild vom Rettungszentrum (Foto: Franca Großevollmer/Kreis Soest).

Eine 15-köpfige Gruppe der Evangelischen Frauen Erwitte machte sich jetzt ein Bild vom Rettungszentrum (Foto: Franca Großevollmer/Kreis Soest).

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