Kreis Soest – Ein runder Tisch zur Entlass-Situation Sicherheitsverwahrter, den Landrätin Eva Irrgang und Willi Erdmann, Vorsitzender Richter am Landgericht Arnsberg, ins Leben gerufen haben, traf sich am Dienstag, 1. April 2014, bereits zur dritten Sitzung im Kreishaus. Neben den Bürgermeistern Michael Grossmann (Werl) und Manfred Gödde (Warstein) nahm diesmal auch Ministerialrat Frank Blumenkamp teil, Referatsleiter Behandlungsvollzug des NRW-Justizministeriums.

Zum Runden Tisch gehören neben der Landrätin und den Bürgermeistern Vertreter des Landgerichts Arnsberg, der Kreispolizeibehörde Soest und der Justizvollzugsanstalt (JVA) Werl. Ministerialrat Blumenkamp berichtete dem Gremium aus der Arbeitsgruppe des Justizministeriums, die sich um die Unterbringung ehemaliger Sicherheitsverwahrter kümmert und die für die Entwicklung eines geeigneten Übergangsmanagements verantwortlich zeichnet. Mit Blumenkamp aus Düsseldorf war der Leitende Regierungsdirektor Wolters angereist, im Justizministerium befasst mit dem Übergangsmanagement für Strafgefangene und Haftentlassene.

Landrätin Eva Irrgang machte gegenüber den Gästen aus dem Ministerium einmal mehr deutlich, dass auf den Kreis Soest keine überproportionale Belastung durch die Entlassung Sicherheitsverwahrter zukommen dürfe.

Zum runden Tisch zur Entlass-Situation Sicherheitsverwahrter im Kreishaus begrüßte Landrätin Eva Irrgang (7. v.l.) Ministerialrat Frank Blumenkamp (6. v.l.), Referatsleiter Behandlungsvollzug des NRW-Justizministeriums (Foto: Wilhelm Müschenborn/Kreis Soest).

Zum runden Tisch zur Entlass-Situation Sicherheitsverwahrter im Kreishaus begrüßte Landrätin Eva Irrgang (7. v.l.) Ministerialrat Frank Blumenkamp (6. v.l.), Referatsleiter Behandlungsvollzug des NRW-Justizministeriums (Foto: Wilhelm Müschenborn/Kreis Soest).

Südwestfalen Nachrichten | Am Puls der Heimat.

Ihr Kommentar zum Thema