VerschiedenesWarstein

Aktuelle Fax-Anzeigenaufträge kommen nicht von der Stadt

Warstein – Aktuell erhalten insbesondere Gewerbetreibende und Selbstständige im Gebiet der Stadt Warstein per Fax Anzeigenaufträge mit ihren persönlichen Daten, bei denen sie Ergänzungen vornehmen und den Auftrag unterschrieben zurücksenden sollen. Die Schreiben mit dem Titel „Bürgerinformation Region Warstein“ erwecken den Anschein, von behördlicher Seite zu kommen. Die Stadt Warstein stellt jedoch klar, dass diese Anzeigenaufträge nicht von ihr kommen und dass auch keine Dienstleister damit beauftragt wurde.

Zu erkennen sind die Anzeigenaufträge unter anderem daran, dass sie an eine Nummer mit der Ländervorwahl 0034 (Spanien) zurückgefaxt werden sollen. „Wer das Fax unterschreibt und an die genannte Firma zurücksendet, schließt mit dem Unternehmen einen Anzeigenvertrag über ein Jahr und muss den genannten Betrag für jede erscheinende Ausgabe gesondert bezahlen. Wird der Vertrag nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert er sich automatisch um drei Jahre“, erläutert Sylvia Lettmann, Pressereferentin der Stadt Warstein, und weist darauf hin, dass die „Geschäftsbedingungen“ teils nicht in verständlichem Deutsch verfasst sind.

Quelle: Stadt Warstein

Veröffentlicht von:

Amei Schüttler
Amei Schüttler
Amei Schüttler ist Redakteurin bei den Südwestfalen-Nachrichten. Sie sitzt in unserer Zentralredaktion und ist unter Tel. 02351-9749710 bzw. Mail: [email protected] für unsere Leser erreichbar.

Themen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an [email protected] (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Back to top button
Close

Adblock Detected

Unsere Online-Zeitung ist kostenlos und zeigt nur eine minimale Anzahl von Werbeflächen an. Mit dieser Werbung zahlen wir unsere Redakteure. Alle reden vom Mindestlohn. Dieser sollte auch für unser Medium gelten!