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Iserlohn Roosters: Autogrammstunde für Eishockeycracks

Lüdenscheid – Am Samstag Nachmittag hatten die Fans der Iserlohn Roosters die Möglichkeit, einen Teil der Spieler im Stern-Center Lüdenscheid bei einer Autogrammstunde persönlich zu treffen.

Ein Foto hier, ein Autogramm da: Die Spieler der Iserlohn Roosters waren sehr gefragt. Mitten im Stern-Center standen hunderte Fans Schlange, um einen Blick auf Lasse Kopitz, Brooks Macek, Brent Raedeke, Simon Fischhaber, Dieter Orendorz und Collin Danielsmeier zu werfen und das ein oder andere Wort mit den Stars vom Eis zu wechseln. Diese zeigten sich dabei besonders freundlich und geduldig.

,,Ich freue mich, dass die Autogrammstunde so gut ankommt“, zeigte sich Stern-Center Manager Kai Ehlers sehr angetan.

Brent Raedeke, Simon Fischhaber, Brooks Macek ( v.l.) - Fotos: Laura Falkner
Brent Raedeke, Simon Fischhaber, Brooks Macek ( v.l.) – Fotos: Laura Falkner

Schon seit Montag drehte sich im Stern-Center alles um den Eishockey-Club. Die Spieler nutzten die Spielpause der Liga, um ihren Fans ganz nah zu sein. Auf sechs Infotafeln wurde die Geschichte des IECs präsentiert, außerdem waren zehn Spieler als Pappfiguren in Lebensgröße zu sehen.

Collin Danielsmeier stand den Südwestfalen-Nachrichten im Interview Rede und Antwort. Nach seiner Verletzungspause geht es dem Verteidiger jetzt wieder gut. „Es war schwer für mich, nur zuzugucken und dem Team nicht helfen zu können“, so Danielsmeier im Gespräch.

Auf die Frage, wie er persönlich sich die Siegesserie der letzten Spiele erklären kann, lacht der Spieler: „Was genau anders ist, kann ich nicht sagen. Wir spielen entschlossen und stark.“ Der neue Co-Trainer Jamie Bartmane spiele ebenfalls eine entscheidende Rolle. Er gäbe dem Team nach einem Spiel sein Feedback und würde den Schwerpunkt auf einfaches Spielen setzen.

Dieter Orendorz, Collin Danielsmeier, Lasse Kopitz ( v.l.)
Dieter Orendorz, Collin Danielsmeier, Lasse Kopitz ( v.l.)

Auch Danielsmeier hatte während seiner Verletzungspause Spaß am Co-Trainer Job. „Ich könnte mir auch in Zukunft gut vorstellen, weiter als Co-Trainer zu arbeiten.“ Ebenso verfolgt der Spieler die derzeitigen Olympischen Spiele. Dabei interessiert er sich nicht nur für den Eishockeysport, sondern für alle Sportarten. Seine Favoriten im Bereich Eishockey seien Schweden und Russland. „Besonders freue ich mich über die Nominierung von Matthias Lange auf den Olympia-Zug. Er durchlebt zurzeit einen rasanten Aufstieg und ich wünsche ihm alles Gute!“

Mit der Autogrammstunde am Samstag fand die Roosters-Woche im Stern-Center einen würdigen Abschluss, der vielen Fan-Wünschen gerecht wurde.

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