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Schulessen: Erleichterung über nicht erhärtete Vorwürfe gegen Firma Vitesca

Iserlohn – Die Vorwürfe gegen die Firma Vitesca, die Anfang Juni in einem vom Sender RTL im Rahmen seiner „Team Walraff“-Serie gezeigten Bericht erhoben wurden, haben sich nicht bestätigt. Bei den Untersuchungen des Bergischen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes in Solingen (BVLA), das den Betrieb überprüft hat, konnte keine Gefährdung für die Verbraucher festgestellt werden. „Insbesondere der Vorwurf, der Betreiber würde grundsätzlich verdorbene Lebensmittel verarbeiten, hat sich nicht bestätigt. Hygienisch seien keine Beanstandungen festgestellt worden. Die Temperaturvorgaben während der Lagerung und Verarbeitung der Waren würden eingehalten“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung der Stadt Solingen.

Diese Nachricht wurde sowohl im Iserlohner Rathaus als auch beim Netzwerk Iserlohner Schulen (NIS) mit Erleichterung aufgenommen. „Das Ergebnis entspricht unseren bisherigen Erfahrungen mit der Firma“, so Erste Beigeordnete und Schulressortleiterin Katrin Brenner, gleichwohl läge die Entscheidung darüber, welche Firma künftig das Catering übernehmen solle, bei den OGS bzw. den Eltern. Gemeinsam mit ihnen werde noch während der Ferien über die weitere Versorgung ab dem kommenden Schuljahr entschieden.

Die Firma Vitesca hat zuvor in Iserlohn die Hauptschulen Martin Luther und Letmathe, die Saat-, Bartholomäus- und Kiliangrundschule und die Grundschule Sümmern sowie die Gesamtschule Nußberg beliefert. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe waren die Lieferungen der Firma Vitesca an die Iserlohner Einrichtungen umgehend bis zur eindeutigen Klärung der Vorwürfe ausgesetzt worden.

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