Burbach – Nach der Anhörung der Burbacher Wehr, der Beschlussfassung im Burbacher Rat und der Urkundenübergabe durch Burbachs Bürgermeister Christoph Ewers sind nun alle Formalitäten erfüllt, so dass dem Wirken von Markus Schwarze, dem neuen Leiter der Burbacher Feuerwehr, nichts mehr im Wege steht. „Ich freue mich, dass die Führungsmannschaft wieder komplett ist. Markus Schwarze ist ein fachlich qualifizierter Feuerwehrmann, dem insbesondere die Nachwuchsgewinnung am Herzen liegt.“

Neuer Leiter der Burbacher Feuerwehr ist der Würgendorfer Markus Schwarze. Bürgermeister Christoph Ewers überreichte ihm jetzt nach positivem Votum der Wehrleute wie auch des Rates die Ernennungsurkunde. Quelle: GEMEINDE BURBACH

Neuer Leiter der Burbacher Feuerwehr ist der Würgendorfer Markus Schwarze. Bürgermeister Christoph Ewers überreichte ihm jetzt nach positivem Votum der Wehrleute wie auch des Rates die Ernennungsurkunde. Quelle: GEMEINDE BURBACH

Seine Laufbahn bei der Freiwilligen Feuerwehr hat Markus Schwarze 1982 mit dem Eintritt in die Jugendfeuerwehr der Stadt Siegen begonnen. 2006 kam er durch einen Umzug zum Löschzug Würgendorf. Seit 2012 bis zu seiner Ernennung zum Leiter der Feuerwehr führte Schwarze den Würgendorfer Löschzug an. Dort ist sein Nachfolger jetzt Benjamin Scholl.

„In seiner Feuerwehrlaufbahn konnte sich Markus Schwarze die notwendigen fachlichen Voraussetzungen aneignen, um das Amt des Feuerwehrleiters auszuüben“, konstatiert Christoph Ewers. „Neben den notwendigen F-Lehrgängen am Institut der Feuerwehr sind vor allen Dingen die Weiterbildungen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und der Mitgliederwerbung erwähnenswert.“ Hierin sieht Markus Schwarze auch eine seiner Hauptaufgaben: „Die Gemeinde Burbach unterstützt die Feuerwehr sehr großzügig. Das ist nicht selbstverständlich. Wir benötigen aber auch das Personal, um einsatzfähig zu bleiben. Wichtig ist es daher aus meiner Sicht, schon frühzeitig bei den Kindern die Begeisterung für die Feuerwehr zu wecken. Aber sicherlich gibt es auch bei den Erwachsenen noch Potenzial, dass noch abgeschöpft werden kann. Nachwuchsgewinnung ist das Thema Nummer eins.“

Sowohl Christoph Ewers als auch Markus Schwarze freuen sich auf die Zusammenarbeit. „Mir ist es aber auch wichtig, die anderen Rettungsorganisationen wie das DRK oder die Ehrenamtlichen im Projekt des Ersthelferkonzeptes miteinzubinden. Nur dann können wir gemeinsam mit den Löschzügen die Sicherheit der Bürger gewährleisten.“

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Despina Tagkalidou
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Despina Tagkalidou veröffentlichte diesen Artikel auf Südwestfalen Nachrichten. Sie ist in der Lüdenscheider Redaktion unter 02351-9749710 und per Mail unter redaktion@suedwestfalen-nachrichten.de erreichbar.

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