Hagen – Bei der dritten Auflage der Krombacher Challenge am vergangenen Wochenende ging es sportlich wieder einmal hoch her. In einem spannenden Finale besiegte Phoenix Hagen vor rund 1.400 Zuschauern in der Arena am Ischeland Sidigas Avellino mit 108:92. Damit holten sich die Feuervögel, die sich augenscheinlich bereits in einer guten Form befinden, nach ihrem Sieg 2013 bereits zum zweiten Mal den Titel.

Am ersten Spieltag des hochkarätig besetzten Turniers verwehrten sie den Bundesliga-Rivalen aus Göttingen den Einzug ins Finale (99:82). Die trafen so im Spiel um Platz 3 wie im vergangenen Jahr auf die Telekom Baskets Bonn, die sich im ersten Halbfinale dem italienischen Erstligisten Sidigas Avellino geschlagen geben mussten (70:88). Die Göttinger hatten die Partie von Beginn an im Griff. Erst im letzten Spielabschnitt kämpfte sich Bonn wieder etwas heran, die Veilchen behielt jedoch die Nase vorn und sicherten sich – nachdem sie in den letzten beiden Jahren das Schlusslicht bildeten – den dritten Platz.

Die Siegerehrung - Foto: Rolf Kosecki/Quelle: Krombacher Brauerei

Die Siegerehrung – Foto: Rolf Kosecki/Quelle: Krombacher Brauerei

2.500 Euro für den guten Zweck

Auch bei der diesjährigen Krombacher Challenge soll der Wohltätigkeitsgedanke nicht zu kurz kommen. Unabhängig von den Turniereinnahmen wird die Krombacher Brauerei daher 2.500 Euro für den guten Zweck spenden. Und hier sind Fans und Verbraucher gefragt: Die haben in den nächsten vier Wochen die Möglichkeit, über die Krombacher Brauerei unter https://www.krombacher.de/Engagement/Spendenaktion/Challenge/ Institutionen und Einrichtungen in der Region Hagen vorzuschlagen, die sich in besonderer Form um Kinder, Menschen mit Behinderungen, Notleidende oder andere wichtige soziale Anliegen kümmern. Ein Gremium wird im Anschluss über die Vergabe entscheiden.

Das Turnier im Überblick:

Finale

Phoenix Hagen – Sidigas Avellino 108:92 (44:42)

Spiel um Platz 3

Telekom Baskets Bonn – BG Göttingen 77:82 (33:44)

Die Halbfinals

Phoenix Hagen – BG Göttingen 99:82 (51:45)
Telekom Baskets Bonn – Sidigas Avellino 70:88 (37:39)

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