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Nächster „Runder Tisch Asyl“ in Attendorn am 26. November

Bündelung der Kräfte für verschiedene Aufgaben – Dolmetscher gesucht

Attendorn – Die Hansestadt Attendorn lädt am Donnerstag, 26. November 2015, zum dritten Treffen „Runder Tisch Asyl“ ein. Die Veranstaltung findet um 16.30 Uhr im Ratssaal des Rathauses (Eingang Klosterplatz) statt.

Bereits Ende November des vergangenen Jahres wurde dieser „Runde Tisch“ gegründet, um das ohnehin große städtische Engagement durch den Einsatz der zahlreichen ehrenamtlich tätigen Menschen in der Hansestadt noch sinnvoll zu ergänzen.

Beim 2. „Runden Tisch Asyl“ im März 2015 trafen sich dann schon mehr als 30 Vertreter aus karitativen, politischen, sozialen, kirchlichen und gesellschaftlichen Bereichen im Rathaus der Hansestadt, um die vielfältigen Aufgaben, die sich durch den derzeit anhaltenden Zustrom von Asylbewerbern und Flüchtlingen ergeben, zu koordinieren.

Bei der nun anstehenden dritten Auflage des „Runden Tisches Asyl“ werden unter anderem Informationen zu notwendigen Impfungen der ehrenamtlich Tätigen und deren Versicherungsschutz gegeben. Darüber hinaus geht es auch um ein besseres Kennenlernen aller ehrenamtlich Engagierten untereinander und der damit verbundenen Bündelung der Kräfte in den Themenfeldern Sprachkurse, Fahrdienste, Übersetzungsarbeiten und Patenschaften. Derzeit werden insbesondere Dolmetscher für arabische Sprachen und die Sprachen vom Balkan gesucht.

Es haben sich bereits viele ehrenamtliche Helfer bei der Hansestadt Attendorn registrieren lassen. Wer noch nicht registriert ist, sich aber gerne ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich bei Katrin Luers von der Stadtverwaltung für den 3. „Runden Tisch Asyl“ anmelden, Tel. 02722/104, E-Mail [email protected].

Weitere Informationen zum Thema „Flüchtlinge in Attendorn“ finden Interessierte auf der Homepage der Stadt Attendorn: www.attendorn.de/flüchtlinge.

Foto: Hansestadt Attendorn
Foto: Hansestadt Attendorn

Beim 2. „Runden Tisch Asyl“ im März 2015 trafen sich mehr als 30 Vertreter aus karitativen, politischen, sozialen, kirchlichen und gesellschaftlichen Bereichen im Rathaus der Hansestadt, um die vielfältigen Aufgaben, die sich durch den derzeit anhaltenden Zustrom von Asylbewerbern und Flüchtlingen ergeben, zu koordinieren.

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