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Bundeswehr hilft in der Notunterkunft

Sanitätsregiment 22 stellt zwei Soldaten zur Verfügung

Lippstadt – Die Bundeswehr unterstützt den Betrieb der Notunterkunft für Flüchtlinge des Kreises Soest am Lippe-Berufskolleg in Lippstadt. Zwei Oberstabsgefreite des in der Westfalen-Kaserne in Ahlen stationierten Sanitätsregiments 22 helfen der Kreisverwaltung bei der Gewährleistung des Sanitätsdienstes für die Bewohner der Notunterkunft in den Tagesstunden.

Der Kreis hatte die Amtshilfe über das Kreisverbindungskommando Soest beim Landeskommando Nordrhein-Westfalen angefordert. Gemeinsam besuchte jetzt Landrätin Eva Irrgang zusammen mit dem Beauftragten für die zivil-militärischen Zusammenarbeit im Kreis Soest, Oberstleutnant d. R. Klaus Eifler, und seinem Stellvertreter, Oberstleutnant d. R. Theo Henke, die beiden zurzeit in die Notunterkunft abkommandierten Soldaten.

Die Zusage für die Amtshilfe betrifft auch eine mögliche Folgelösung für die Notunterkunft an anderer Stelle. Sie ist aber zeitlich bis zum Jahresende begrenzt, weil im Zuge einer Umstrukturierung das Sanitätsregiment 22 am 1. Januar 2016 aufgelöst wird und seine Soldatinnen und Soldaten von Ahlen auf andere Standorte verteilt werden. Die beiden Vertreter der Kreisverbindungskommandos Soest kündigten im Gespräch mit Landrätin Eva Irrgang an, sich um die Unterstützung durch eine andere Einheit im kommenden Jahr zu bemühen.

Foto: Wilhelm Müschenborn/Kreis Soest
Foto: Wilhelm Müschenborn/Kreis Soest

Landrätin Eva Irrgang im Gespräch mit dem Beauftragten für die zivil-militärischen Zusammenarbeit im Kreis Soest, Oberstleutnant d. R. Klaus Eifler, seinem Stellvertreter, Oberstleutnant d. R. Theo Henke, und den beiden Oberstabsgefreiten des Sanitätsregiments 22, die in der Notunterkunft für Flüchtlinge helfen (von links).

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