Projekt „Move it!“ mündet in Aufführungen in der Stadthalle Soest am 30. Oktober

Soest – „Move it! – Für Toleranz und Respekt“. So lautet der Titel eines theaterpädagogischen Projekts des Kommunalen Integrationszentrums sowie der Abteilungen Schule und Jugend des Kreises Soest. Ergebnis und greifbare Frucht ist das Theaterstück „move it“, das am Freitag, 30. Oktober 2015, in der Soester Stadthalle aufgeführt wird. Jugendliche von 14 bis 18 Jahren präsentieren ihre Perspektive auf Toleranz und Respekt in unserer Gesellschaft.

Das Projekt „Move it!“ mündet in Theateraufführungen in der Stadthalle Soest am 30. Oktober. 22 Jugendliche von 14 bis 18 Jahren präsentieren ihre Perspektive auf Toleranz und Respekt in unserer Gesellschaft (Grafik: Hergen Köhler).

Das Projekt „Move it!“ mündet in Theateraufführungen in der Stadthalle Soest am 30. Oktober. 22 Jugendliche von 14 bis 18 Jahren präsentieren ihre Perspektive auf Toleranz und Respekt in unserer Gesellschaft (Grafik: Hergen Köhler).

Das selbst erarbeitete Stück basiert auf der Auseinandersetzung mit Themen wie Diskriminierung oder Ausgrenzung und auf persönlichen Erfahrungen. In einem zweieinhalbwöchigen Workshop setzten sich insgesamt 22 Jugendliche mit den Themen Diskriminierung, Ausgrenzung und Integration auseinander. „Oberstes Ziel war es, junge Menschen zu inspirieren, Gesellschaft aktiv mitzugestalten“, erläutert Andreas Kahlert vom Kreisjugendamt.

Im Rahmen des Projekts besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Wewelsburg und unternahmen eine Bildungsreise nach Berlin. In den Herbstferien setzten die Jugendlichen ihre Erfahrungen in ein Theaterstück um und entwickelten dieses bis zur Aufführungsreife.

Eine Vormittagsaufführung am Freitag, 30. Oktober 2015, um 11 Uhr in der Stadthalle Soest ist Schulen vorbehalten und „ausverkauft“. Für die Nachmittagsaufführung um 17 Uhr sind Anmeldungen erforderlich. Diese nimmt Andreas Kahlert entgegen (bitte Vor- und Nachnamen angeben): E-Mail andreas.kahlert@kreis-soest.de, Telefon 02921/302762.

Die Kooperationspartner hatten im Frühjahr die Initiative ergriffen und Mittel des Landesjugendförderplans NRW für das Projekt akquiriert.

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