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Kreissportbund zum Gespräch im Kreishaus

Partner für 121.000 Mitglieder in 570 Vereinen

Märkischer Kreis (pmk) – Zum Gespräch und Gedankenaustausch kamen führende Vertreter des Kreissportbundes Märkischer Kreis e.V. ins Lüdenscheider Kreishaus.

Ohne die Unterstützung des Kreises wäre die Entwicklung des Kreissportbundes Märkischer Kreis e.V., vor allem die Umstellung auf die Hauptberuflichkeit mit eigener Geschäftsstelle, nicht möglich gewesen. Das stellten der Vorsitzende des Kreissportbundes, Günter Nülle, und Geschäftsführer Sebastian Pahlke beim Gespräch mit Landrat Thomas Gemke und dem Fachbereichsleiter Jugend und Bildung, Eckehard Beck, im Lüdenscheider Kreishaus heraus. Im Jahre 2009 wurden die ersten hauptberuflichen Kräfte eingestellt, seit 2013 sind mittlerweile vier Mitarbeiter in der Geschäftsstelle an der Barbarossastraße in Iserlohn untergebracht.

Der Kreissportbund ist Partner von 570 Sportvereinen mit mehr als 121.000 Mitgliedern. Der Märkische Kreis unterstützt die Arbeit des Kreissportbundes mit rd. 15.000 Euro jährlich. Er ist nach dem Landessportbund NRW der zweitwichtigste Finanzier des KSB-MK. 60.000 Euro bekommen die Sportvereine vom Kreis an Übungsleiterzuschüssen. „Es wäre ein wichtiges Signal an die Sportvereine, wenn diese Förderung zumindest in gleicher Höhe fortgesetzt wird“, so Günter Nülle, der nicht verhehlt, dass die Kassenlage aufgrund der gewachsenen Aufgaben immer angespannter wird. 2.390 Übungsleiter sind derzeit kreisweit in aktiv. Landrat und Fachbereichsleiter sagten zu, dass es aus ihrer Sicht auf jeden Fall bei den Übungsleiterzuschüssen bleiben werde.

Trafen sich zum Gedankenaustausch: (von links) Eckehard Beck, Günter Nülle, Landrat Thomas Gemeke und Sebastian Pahlke (Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis).
Trafen sich zum Gedankenaustausch: (von links) Eckehard Beck, Günter Nülle, Landrat Thomas Gemeke und Sebastian Pahlke (Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis).

Zu tun gibt es für KSB-Geschäftsführer Sebastian Pahlke und seine Kolleginnen und Kollegen in der Geschäftsstelle reichlich. Beispielsweise sei man dabei, für Iserlohn ein Sportstättenentwicklungsplan zu erstellen. Das sei auch kreisweit denkbar. Die Mitarbeit in verschiedenen Gremien und Projekten des Kreises, etwa beider Gesundheitskonferenz oder dem Bildungsnetzwerk und Projekten wie „Bewegt älter werden“ oder „Bewegt gesund bleiben“ sind weitere Beispiele des starken Engagements des Kreissportbundes.

Kreisvorsitzender Günter Nülle lud Landrat Thomas Gemke zu einer Veranstaltung der Sportjugend Märkischer Kreis für Anfang Dezember in Iserlohn ein. Der Sportnachwuchs plant einen Politik-Talk-Brunch. Der Landrat sagte spontan zu.

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