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Pro MJO: Neue Gesichter im Vorstand

Günter Koopmann und Dr. Ursula Möhling geben Ämter ab

 Der neue Vorstand: (von links) Karl-Michael Dommes, Christel Voßbeck-Kayser, Detlef Seidel und Kreisdirektorin Barbara Dienstel-Kümper. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis

Es war ein Wachwechsel, der sich im Vorstand des Fördervereins Pro MJO des Märkischen Jugendsinfonieorchesters vollzog. Nach fast 18 Jahren Vorstandstätigkeit gaben Schatzmeister Günter Koopmann aus Altena und Schriftführerin Dr. Ursula Möhling, ebenfalls aus Altena, ihre Ämter ab. „Das ist eine lange Zeit der ehrenamtlichen Tätigkeit für unseren Förderverein. Für Ihren Einsatz bedanken wir uns aufrichtig. Sie haben viel für den Verein und damit das Märkische Jugendsinfonieorchester geleistet“, brachte es Vorsitzender Detlef Seidel bei der Mitgliederversammlung am Dienstag, 23. Oktober, im Ständesaal des Altenaer Kreishauses auf den Punkt.

 

Seidel erinnerte in seiner kurzen Laudatio noch einmal an die wunderschönen Konzerte bei „Open Air Klassic“, als zwei Tage „Carmina Burana“ auf der Burg Altena aufgeführt wurde und der Förderverein aktiv neue Mitglieder angeworben hat. „Mit großem Erfolg“, so Seidel. Auch dank der Mitwirkung von Günter Koopmann und Dr. Ursula Möhling habe sich die Anzahl der MJO-Förderer in deren Amtszeit fast verdoppelt. Obwohl beide jetzt aus der ersten Vorstandsreihe zurücktreten, wollen der ehemalige Schatzmeister und die Ex-Schriftführerin „ihrem“ Orchester und dem Förderverein die Treue halten.

 

Als Nachfolger wählte die Mitgliederversammlung Karl-Michael Dommes aus Plettenberg einstimmig zum neuen Schatzmeister. Christel Voßbeck-Kayser aus Altena übernahm das Amt der Schriftführerin. Auch Vorsitzender Detlef Seidel wurde ebenso einstimmig in seiner Position bestätigt wie Geschäftsführerin Martina Kretschmer.

 

In seinem Rechenschaftsbericht ging Seidel auf die erfolgreichen Probenphasen im abgelau-fenen Jahr und die tollen Konzerte des Orchesters ein. Auch der Kassenbestand entwickelte sich positiv. Deshalb war es auch für die Mitglieder selbstverständlich, der Reparatur vorhandener und dem Ankauf neuer Instrumente zuzustimmen. „Schließlich sind wir ein Förderverein, kein Sparverein“, so Detlef Seidel.

 

Mit viel Vorfreude blicken die Pro MJO-Mitglieder auf die kommenden Konzerte, vor allem aber schon das Jahr 2014. Dann feiert das Märkische Jugendsinfonieorchester sein 25-jähriges Bestehen. Dass der Förderverein dieses Jubiläumsjahr finanziell und tatkräftig begleitet, ist den Mitgliedern eine Herzensangelegenheit.

 

Vorsitzender Detlef Seidel (links) bedankte sich mit einem übergroßen Bild vom Orchester bei Günter Koopmann und Dr. Ursula Möhling. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis

 

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