HSKJunge MenschenMittelstandSoestTopmeldungen

„Jugend in Arbeit plus“ erfolgreich

Kreis Soest/Hochsauerlandkreis – Die Akteure der Runden Tische „Jugend in Arbeit plus“ aus dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Soest haben sich erstmals zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch getroffen. Im Kasino der INI in Lippstadt zogen sie dabei auch eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. Denn 171 beteiligte Jugendliche haben eine Erwerbstätigkeit aufgenommen. Insgesamt weist die Statistik 2012 für die Region Zuweisungen von 395 jungen Menschen unter 25 Jahren in das Programm aus, 340 Beratungen wurden begonnen.

Im Programm „Jugend in Arbeit plus“ bemühen sich heimische Arbeitsverwaltung, Jobcenter, Kammern, Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe und Beratungseinrichtungen um die Eingliederung von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt. Das Land NRW und EU bzw. ESF stellen für die personellen Strukturen zur individuellen Heranführung und passgenauen Integration Jugendlicher mit Unterstützungsbedarf Mittel bereit.

Die Akteure der Runden Tische „Jugend in Arbeit plus“ aus dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Soest haben sich auf Einladung der Leiterin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, Ursula Rode-Schäffer (links), im Kasino der INI in Lippstadt erstmals zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch getroffen. Foto: INI
Die Akteure der Runden Tische „Jugend in Arbeit plus“ aus dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Soest haben sich auf Einladung der Leiterin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, Ursula Rode-Schäffer (links), im Kasino der INI in Lippstadt erstmals zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch getroffen. Foto: INI

Die in „Jugend in Arbeit plus“ aufgenommenen jungen Frauen und Männer werden zunächst ausführlich beraten und dann in eine passgenaue sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vermittelt. Während der geförderten Zeit im Betrieb werden sie sozialpädagogisch begleitet. Die Zuweisung der Jugendlichen an die Beratungseinrichtungen erfolgt über die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und den Jobcentern. Interessierte Jugendliche können sich an ihre Fallmanager oder Vermittler bei Agentur und Jobcenter wenden.

Die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung kann über Eingliederungszuschüsse gefördert werden. Unternehmen, die arbeitslose Jugendliche unter 25 Jahren aus dem Programm „Jugend in Arbeit plus“ einstellen, können einen Lohnkostenzuschuss erhalten. Weitere Informationen erhalten interessierte Unternehmen bei der Leiterin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland in Soest, Ursula Rode-Schäffer (Telefon: 02921/303499 – E-Mail:
[email protected]) oder bei ihrem Stellvertreter Tobias Eggenstein in Arnsberg (Telefon: 02931/944040 – E-Mail: [email protected]).

Themen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an [email protected] (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Back to top button
Close

Adblock Detected

Unsere Online-Zeitung ist kostenlos und zeigt nur eine minimale Anzahl von Werbeflächen an. Mit dieser Werbung zahlen wir unsere Redakteure. Alle reden vom Mindestlohn. Dieser sollte auch für unser Medium gelten!