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RIGA-RING-Masters gehen in die dritte Runde

E-Jugendturnier am 17. Juni in Müllingsen
Preise im Gesamtwert von mehr als 2000 Euro

Soest – Kurz vor der Sommerpause steht für die E-Junioren mit dem dritten Riga-Ring-Masters der Reinhard Adolph-Stiftung noch ein sportlicher Höhepunkt im Terminplan. Für die Nachwuchsfußballer der Jahrgänge 2005 und jünger geht es am Mittwoch, 17. Juni, neben dem großen Wanderpokal um Preise im Gesamtwert von mehr als 2000 Euro. Auf dem Sportplatz an der alten Schule in Müllingsen wird ein Nachfolger von Vorjahressieger SC Neheim gesucht.

Mit 51 Toren haben die Nachwuchsfußballer im Vorjahr eine Bestmarke aufgestellt. Ähnlich viele Treffer sollen Spieler und Zuschauer in diesem Jahr wieder bejubeln dürfen, und das trotz des etwas verkleinerten Teilnehmerfeldes. „Wir haben das Turnier mit nur sechs Mannschaften in diesem Jahr bewusst etwas kleiner angelegt. Um zum einen die Attraktivität für jeden Teilnehmer noch weiter zu steigern und den Vereinen zu danken, die in partnerschaftlicher Zusammenarbeit den Jugendfußball im Kreis Soest stärken wollen“, erklärt Torben Althüser, Vorsitzender der Reinhard-Adolph-Stiftung. Mit Unterstützung der Ärzte und Händler am Einkaufsstandort Riga-Ring kann jede der teilnehmenden Mannschaft mit zehn neuen Trainingsbällen ausgestattet werden. „Uns ist es besonders wichtig, die Talente der jungen Nachwuchssportler zu fördern und das geht nur mit geeignetem Trainingsmaterial. Deshalb halten wir an unserem Engagement fest und freuen uns auf spannende und faire Spiele“, sagt Riga-Ring-Geschäftsführerin Ulrike Ostermann stellvertretend für die 16 Einzelhändler und sechs Ärzte am Einkaufszentrum.

Gastgeber des 3. Riga-Ring-Masters sind in diesem Jahr die SF Soest-Müllingsen, die mit gleich zwei Mannschaften am Turnier teilnehmen. Neben den beiden Teams der Sportfreunde haben RW Horn, SG Oestinghausen, SC Neuengeseke und der TuS Bremen ihr Kommen angekündigt und sorgen für ein attraktives Teilnehmerfeld. Gespielt wird mit jeweils fünf Feldspielern und einem Torwart und im Turniermodus Jeder gegen Jeden. Los geht es in Müllingsen um 17 Uhr, der große Wanderpokal soll gegen 19.30 Uhr dem Sieger überreicht werden.

Foto: Einkaufszentrum Riga-Ring
Foto: Einkaufszentrum Riga-Ring

Die E-Jugend von SF Soest-Müllingsen freut sich zusammen mit Organisator Torben Althüser (Reinhard-Adolph-Stiftung, hinten links) auf ein spannendes Riga-Ring-Masters. Jamie Bajrami, Steven Kürschner (vorne von links) und ihre Kameraden Filipe Completo Mariano, Justin Wilde, Thinesch Vigneswaran, Jason Bajrami, Kilian Puls, Fabian Malicki, Markus Piskorek und Luca Botehlo van Puyvelde sowie die Trainer Janusz Bacik und Ingo Wilde haben den Wanderpokal bereits in Empfang genommen.

Über die Reinhard-Adolph-Stiftung

Die Reinhard-Adolph-Stiftung ist von Profisportlern, Unternehmern und Privatleuten aus dem Kreis Soest gegründet worden. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, zusammen mit engagierten Bürgern und Unternehmen, den Jugendfußball in der Region zu fördern. Mit den Erträgen aus der Stiftung sollen Kinder die Möglichkeit bekommen, ihr Hobby im Kreis Soest auszuüben und dabei von ambitionierten und gut ausgebildeten Trainern betreut werden. Stiftungsvorstand ist Torben Althüser.

Über den Einkaufsstandort RIGA-RING

Wir wollen den Eltern die Entscheidung erleichtern, ihre Kinder in ihrem sozialen Umfeld zu belassen.

Die Familie Siedler betreibt seit über 20 Jahren am Riga-Ring in Soest ein Einkaufszentrum mit diversen Einzelhandels- und Dienstleistungsanbietern. Der Immobilienbesitz ist in Familienhand und geht firmengeschichtlich auf das Gründungsjahr 1932 zurück. Gründungsgeschäft war ein Zweirad-, Motorrad -und Nähmaschinenhandel. 1960 wurde die Fa. in eine KG umgewandelt. Der Autohandel mit Mercedes, später Ford, wurde in den späten 80er Jahren sukzessive aufgegeben, der Zweiradhandel wurde 2006 aufgegeben.

Parallel zum immer geringer werdenden Kfz-Handelsgeschäft wurde 1982 zunächst Aldi angesiedelt, später weitere Nahversorger. Das Nahversorgungszentrum als solches wurde 1992 errichtet. Der Vertrag mit Ford endete im gleichen Jahr. Der Standort steht im Wettbewerb mit anderen örtlichen Nahversorgungsstandorten. Der Standort am RIGA-RING ist historisch gewachsen und bietet nach Baunutzungsrecht nur wenig Spielraum im Branchenbesatz/ Mieterbesatz.

Seit Jahren engagiert sich der Standort mit Hilfsaktionen für die lettische Stadt Riga und unterstützt soziale Projekte für Soester Grundschulen, Kindergärten und Sportvereine.

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