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Sauerland: Einkaufs- und Reiseträume erfüllen mit der Sauerland-Gutschein

Bad Fredeburg. Er ist der alternative Scheck für die modische Handtasche ebenso wie für Kaffee und Kuchen in der Einkaufspause, für die erfrischende Schifffahrt über den See ebenso wie für die Übernachtung im Hotel. Er gilt in Attendorn oder Olsberg, in Bad Sassendorf oder Willingen. Praktisch in der gesamten Region erfüllt er ab sofort Reise- und Einkaufsträume: der neue Sauerland-Gutschein.

Mit diesem branchenübergreifenden Gutschein-System haben die Werbegemeinschaft Sauerland und der Sauerland-Tourismus ein Projekt ins Leben gerufen, das es in dieser Form noch nirgends in Deutschland gibt – und das Gäste in der Region genauso anspricht wie die Sauerländer selbst.

Mitglieder des Sauerland-Gutschein-Teams haben jetzt den Startschuss für den Sauerland-Gutschein gegeben. Er kann ab sofort online bestellt und bei mehreren tausend Betrieben im Sauerland eingelöst werden. Im Bild von links: Christian Leisse, Josef Willmes, Olaf Badelt (alle Werbegemeinschaft Sauerland), Dr. Jürgen Fischbach (Sauerland-Tourismus), Helmut Schmücker, (Werbegemeinschaft Sauerland), Ingo Hengesbach (Carl Hinnerwisch Verlag), Christiane Rummel (Werbegemeinschaft Sauerland). Foto: Sauerland-Tourismus

Mehrere tausend Geschäfte, Freizeiteinrichtungen und Gastronomie- und Übernachtungsbetriebe in der Region nehmen den Sauerland-Gutschein entgegen, was ihn zu einem ausgezeichneten Geschenk bei vielerlei Gelegenheiten macht. „Alle, die den Sauerland-Gutschein nutzen möchten, können flexibel entscheiden, wofür und wo sie ihn einsetzen“, erläutert Jürgen Fischbach, Marketingleiter beim Sauerland-Tourismus. „Sie sind weder an Ort noch Branche gebunden.“ Darum rechnen die Projektpartner auch mit Zuspruch seitens der Gäste wie auch der einheimischen Bevölkerung. Schließlich kaufen, speisen und flanieren die Sauerländer an verschiedenen Orten in ihrer Heimatregion – damit wird der Gutschein zu einem schönen Präsent für Freunde, Nachbarn und Verwandte. Aber auch Reisende werden damit ansprechend beschenkt: Wenn die Eltern sich zum Urlaub ins Sauerland aufmachen, geben die Kinder ihnen einen Sauerland-Gutschein mit auf den Weg – und schenken ihnen dadurch unzählige Möglichkeiten für Freizeitgestaltung. Und selbst Gastgeber können ihren Übernachtungsgästen einen Sauerland-Gutschein als besondere Aufmerksamkeit aufs Kopfkissen legen, mit dem sie sich ihre Urlaubstage ganz nach Gusto gestalten.

Für eine Branchen- und Einsatzvielfalt ist gesorgt. Derzeit 14 örtliche Werbegemeinschaften oder Gewerbevereine mit ihren Mitgliedern – die in der Werbegemeinschaft Sauerland organisiert sind – sowie zahlreiche touristische Partner wirken bei diesem Projekt mit und schlagen dabei gemeinsam eine Brücke zwischen Tourismus und Einzelhandel, von der beide Seiten und die gesamte Region profitieren.

Die 21-jährige Julia (rechts) kauft im „Kunst- und Antiquitätenhaus Felix Klute“ in Schmallenberg mit dem Sauerland-Gutschein ein. Hans-Walter Klute und seine Mitarbeiterin Margit Hackenbracht lösen den Gutschein ebenso gerne ein, wie die Mitarbeiter in mehreren tausend Geschäften, Freizeiteinrichtungen sowie Gastronomie- und Hotelleriebetrieben sauerlandweit. Foto: Sauerland-Tourismus

Und so funktioniert es: Der Sauerland-Gutschein ist bei der Einlösung praktisch so wertvoll wie Bargeld, darum sorgen auch mehrere Sicherheitskriterien – etwa Wasserzeichen und eine spezielle Heißfolienprägung – dafür, dass die Originalgutscheine nur sehr schwer zu fälschen sind. Bestellt und bezahlt wird der Gutschein beim Sauerland-Tourismus, der das Projekt koordiniert, und zwar online auf der Seite www.sauerland.com oder unter der Internetadresse www.sauerland-einkaufsland.de. Hier ist außerdem eine Liste mit Geschäften, Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben etc. zu finden, die den Gutschein annehmen, eine Suchfunktion nach Orten und Branchen erleichtert vorab die Entscheidung für den Einkauf. Die Betriebe geben sich übrigens durch einen Aufkleber in ihren Schaufenstern oder an prominenter Stelle als Partnerbetriebe zu erkennen. Außerdem unterstützt der Carl Hinnerwisch Verlag, Herausgeber der Telefonbücher „Das Örtliche“, das Projekt, indem er zum einen online die Suchfunktion mit aktuellen Adressdaten ergänzt, zum anderen Werbung für den Gutschein in den Telefonbüchern publiziert.

Ausgestellt wird der Gutschein in den Werten 10, 25 und 50 Euro und dann den Käufern oder einem Beschenkten zugeschickt. Für den Versand erhebt der Sauerland-Tourismus eine Gebühr von 2,90 Euro. Den teilnehmenden Betrieben entstehen durch den Gutschein keinerlei zusätzliche Kosten, der Gegenwert der eingelösten und gesammelten Gutscheine wird vollständig ausbezahlt – das macht den Sauerland-Gutschein also zu einer Art Sauerland-Bargeld. Und da dieses auf jeden Fall in der Region ausgegeben wird, ist die Gemeinschaft zwischen Handel, Gewerbe und Tourismus für alle Seiten ein Gewinn, betont Olaf Badelt als Vorsitzender der Werbegemeinschaft Sauerland. „Wir sind überzeugt, dass der Sauerland-Gutschein bald als Geschenk gefragt sein wird – und das Sauerland mit diesem richtungsweisenden Projekt zum einen finanziellen Erfolg haben und zum anderen auch sein Image als vielseitige Freizeit- und Einkaufsregion stärken wird“, sagt auch Helmut Schmücker als Mitglied des Gutschein-Arbeitskreises der Werbegemeinschaft Sauerland.

Auch die Volksbanken und die Spar- und Darlehnskasse im Hochsauerlandkreis sehen in diesem Projekt einen Schritt in die Zukunft. Sie unterstützen die Werbekampagne zum Sauerland-Gutschein und setzen sich somit für die Region und die Menschen, die hier leben, ein. „Der Gutschein ist etwas für jeden, egal, was ihn antreibt“, sagt Eva-Maria Hense vom Volksbank-Marketing. „Und wir machen den Weg dafür frei.

Quelle: Sauerland Tourismus

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