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Bürgerradweg von Mönninghausen nach Hörste offiziell freigegeben

Geseke/Lippstadt – Der Bürgerradweg, der den Geseker Ortsteil Mönninghausen mit dem Lippstädter Ortsteil Hörste verbindet, ist nach rund fünfmonatiger Bauzeit am 3. Juni offiziell eröffnet worden.

Im Beisein der Bürgermeister der Städte Geseke und Lippstadt, Dr. Remco van der Velden und Christof Sommer, des Landtagsabgeordneten Werner Lohn, des Leiters der Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift vom Landesbetrieb Straßenbau NRW, Thomas Rensing, und zahlreicher Bürger aus Mönninghausen und Hörste durchtrennten Ortsvorsteherin Irene Struwe-Pieper (Mönninghausen) und Dirk Schneider (Hörste) das symbolische rote Flatterband und gaben die Verbindung offiziell für den Verkehr frei.

Beide Bürgermeister freuten sich mit ihren Ortsvorstehern über diesen Lückenschluss des bestehenden Radwegenetzes und die Förderung durch das Land. Sie dankten aber vor allem ihren Bürgerinnen und Bürgern für ihr Engagement beim Bürgerradweg.

Foto: Stadt Geseke
Foto: Stadt Geseke

Nach jahrelangen Planungen und Gesprächen hatte der Landesbetrieb Straßen NRW Ende 2013 mit den Städten Lippstadt und Geseke eine Vereinbarung über die Errichtung eines Bürgerradweges zwischen Mönninghausen und Hörste an der L749 geschlossen. Im Herbst 2014 begann dann die Umsetzung der rund 140.000 € teure Baumaßnahme, die mit einem Betrag von 120.000 € aus dem Programm „Bürgerradwege“ des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW gefördert worden ist. Neben den anteiligen Baukosten haben die Städte Geseke und Lippstadt auch die Grunderwerbs-, Vermessungs- und Kompensationskosten übernommen. Der Radweg, der jetzt den Geseker Ortsteil Mönninghausen mit dem Lippstädter Ortsteil Hörste verbindet ist 1,095 km lang und 2,50 m breit und in Asphaltbauweise entsprechend den Vorgaben des Landesbetriebes Straßen NRW errichtetet worden. Der Abschnitt auf dem Gebiet der Stadt Geseke hat eine Länge von 726,87 Metern.

Beim Modellprojekt Bürgerradweg der Landesregierung NRW wird das Radwegebauprojekt unter Beteiligung der Kommen und Kreise und mit Unterstützung der Bürgerschaft realisiert.

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