Hemer – Das Sturmtief Sabine wurde bereits einige Tage zuvor angekündigt und die Feuerwehr Hemer bereitete sich entsprechend vor.

Gegen 15 Uhr wurde der so genannte Meldekopf besetzt. Führungskräfte der Feuerwehr kamen an der Feuer- und Rettungswache zusammen, um die Einsätze besser koordinieren zu können. Um 17 Uhr wurden dann alle Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehr besetzt. Das Sturmtief traf Hemer aber deutlich weniger stark als erwartet.

Bis kurz nach Mitternacht musste die Feuerwehr zu neun Einsätzen ausrücken. Neben losen Kaminabdeckungen und umgestürzten Bäumen, wurde das Dach eines Hauses an der Stephanstraße teilweise abgedeckt. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich im Laufe der Nacht weitere Dachteile lösen und auf die Straßen fliegen können, wurde die Stephanstraße in beiden Richtungen gesperrt.

Um 1.20 Uhr am Montagmorgen wurde die Einsatzbereitschaft aufgehoben.

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Am Nachmittag musste die Feuerwehr zur Ihmerter Straße ausrücken um einen Baum zu beseitigen.
Quelle: Feuerwehr Hemer

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An der Stephanstraße wurde ein Dach teilweise abgedeckt. Die Feuerwehr sperrte den Bereich vorsorglich ab.
Quelle: Feuerwehr Hemer

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An der Burhahnstraße drohte ein Baum auf ein Gebäude zu stürzen.
Quelle: Feuerwehr Hemer

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Die Feuerwehr zersägte den Baum und beseitigte damit die Gefahr.
Quelle: Feuerwehr Hemer

Quelle:Feuerwehr Hemer

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